Notstand ausgerufen: Opferzahl bei Flut auf Bali weiter gestiegen
Die bei Touristen beliebte indonesische Insel wurde von heftigen Regenfällen heimgesucht. Das Wetter beruhigt sich mittlerweile. Mindestens 16 Todesopfer wurden bislang gezählt.
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Auf Bali sind mindestens 16 Menschen durch Überschwemmungen ums Leben gekommen, eine Person wird noch vermisst.
Die heftigen Regenfälle führten zu überfluteten Straßen, Unterführungen und Häusern; Autos wurden weggespült.
Besonders betroffen waren die Hauptstadt Denpasar sowie die Bezirke Jembrana, Gianyar und Badung.
Die Wetterlage hat sich beruhigt, die Wassermassen gehen langsam zurück, und die Lage normalisiert sich.
Ein einwöchiger Notstand wurde ausgerufen, um mehr Ressourcen zu mobilisieren; Überschwemmungen sind in Indonesien während der Regenzeit häufig.
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