Kritik.
BUCH DER WOCHE. Sarah Lorenz verortet ihren grandiosen Debütroman zwischen der leichthändigen Poesie von Mascha Kaléko und Christiane F.s „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“.
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Sarah Lorenz präsentiert ihren Debütroman, der zwischen Poesie und der Geschichte von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" angesiedelt ist.
Die Protagonistin Elisa erzählt von ihrer schwierigen Kindheit und Jugend, einschließlich Missbrauch und der Suche nach Geborgenheit.
Literatur und Bücher spielen eine zentrale Rolle in Elisas Leben und bieten ihr Trost und Hoffnung.
Der Roman thematisiert Elisas Resilienz und ihre Suche nach Gemeinsamkeiten mit der verstorbenen Dichterin Mascha Kaléko.
Lorenz' Werk ist einfühlsam und schonungslos zugleich, und es inspiriert zur Entdeckung von Kalékos lyrischem Kosmos.
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