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Spenden bis 21. Mai

Bürgerinitiative sammelt Geld zur Rettung der Möll

Der Verein „Lebenswertes Mölltal“ macht gegen den Bau eines Kelag-Kraftwerks – 200 Millionen Euro sollen investiert werden – mobil. Dafür benötigen die Mitglieder Geld für Rechtsbeistand und Experten.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Der Verein „Lebenswertes Mölltal“ sammelt Spenden über Crowdfunding, um Experten und Rechtsbeistand gegen ein geplantes Kraftwerksprojekt der Kelag zu finanzieren.
  • Die Kelag plant ein 200 Millionen Euro teures Kraftwerk in Kolbnitz, das die Schwall-Sunk-Problematik lösen und bestehende Kraftwerke für die Stromerzeugung nutzen soll.
  • Ein 17 Kilometer langer Druckstollen soll durch die Reisseckgruppe gebaut werden, was laut Bürgerinitiative „Retten wir die Möll“ einen massiven Eingriff in die Natur darstellt.
  • Der Verein betont, dass das Projekt keine ökologische Sanierung des Flusses bedeutet und negative Auswirkungen auf Wasserökologie, Trinkwasserquellen und die regionale Wirtschaft haben könnte.
  • Das Crowdfunding endet am 21. Mai und soll helfen, den Kampf gegen das Projekt zu finanzieren, wobei jeder Beitrag zählt.
Zur Rettung der Möll gründete sich ein eigener Verein
© KK/Lebenswertes Mölltal
Zur Rettung der Möll gründete sich ein eigener Verein
© KK/Lebenswertes Mölltal
3. Mai 2025,
14:00 Uhr

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