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So viel Wasser soll nach Bau des Kolbnitzer Kraftwerkes in Möll verbleiben

Kelag plant in Kolbnitz ein Schwallausgleichskraftwerk. Problem ist jedoch die Restwassermenge, die für Anrainer, Politiker, Touristiker und Fischerei nicht ausreichend erscheint. Am Freitag präsentierte der Stromerzeuger verschiedene Varianten.  

Der Betrieb der Kraftwerksgruppe Fragant hat Auswirkungen auf die Wasserführung der Möll unterhalb der Kraftwerke Gößnitz und Außerfragant (im Bild). Die Schwall-Sunk-Problematik soll mithilfe des neuen Kraftwerks Kolbnitz gelöst werden
© Kelag
Der Betrieb der Kraftwerksgruppe Fragant hat Auswirkungen auf die Wasserführung der Möll unterhalb der Kraftwerke Gößnitz und Außerfragant (im Bild). Die Schwall-Sunk-Problematik soll mithilfe des neuen Kraftwerks Kolbnitz gelöst werden
Katharina Pollan
Regionalredaktion Oberkärnten-Osttirol