Johanna Moder: „Nicht nur diese eine Seite der glückseligen Mutter erzählen“
Interview.
Die Filmemacherin Johanna Moder feiert mit „Mother‘s Baby“ Weltpremiere auf der Berlinale. Ein Vorab-Gespräch übers Muttersein, Resilienz und die Notwendigkeit, Dinge zu benennen.
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Johanna Moder feiert mit ihrem Film "Mother's Baby" Weltpremiere auf der Berlinale und spricht über Mutterschaft und Resilienz.
Moder ist glücklich über die Aufmerksamkeit, die ihr persönliches und herausforderndes Projekt auf der Berlinale erhält.
Sie betont die Wichtigkeit, Mutterschaft in all ihren Facetten darzustellen, anstatt nur das klassische Bild der glücklichen Mutter zu zeigen.
Moder hat durch ihre Erfahrungen als Mutter einen anderen Zugang zum Leben und Beruf gefunden und schätzt die Flexibilität und Resilienz, die der Beruf im Filmbusiness erfordert.
"Mother's Baby" wird im Wettbewerb der Berlinale gezeigt, und Moder ist gespannt auf die Reaktionen des Publikums.
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