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Johanna Moder über toxische Männlichkeit und Gesellschaftsdruck

Filmemacherin Johanna Moder hat Glattauers Bestseller „Ewig Dein“ mit Julia Koschitz, Manuel Rubey, Marlene Auer verfilmt. Ein Gespräch über Kristallluster von Lobmeyr, toxische Männlichkeit und das Spiel mit der Spannung.

Johanna Moder: „Warum wird nicht einfach akzeptiert, dass jemand mit diesem Lebensmodell glücklich sein kann?“
© Imago
Johanna Moder: „Warum wird nicht einfach akzeptiert, dass jemand mit diesem Lebensmodell glücklich sein kann?“
Julia Schafferhofer