Elegant und schnittig wie zwei leibhaftige Göttinnen auf Skiern ziehen an diesem zauberhaften Februartag zwei junge Ladies ihre Schwünge in den herrlich griffigen und glatt präparierten Schnee am Osthang des Hauser Kaibling in der 4-Berge-Skischaukel Schladming. Lange Schwünge, kurze Schwünge und das mit einem Speed, dass der Schnee nur so staubt und den begeisterten Augenzeugen entlang der Piste angesichts dieser perfekten Demonstration der Kunst des Skifahrens die Augen offen stehen bleiben. Von oben lacht die Sonne in hellster Pracht und frühlingshaften Temperaturen auf die Szenerie. Sportlerherz, was willst du mehr – das muss dein Himmel sein.

© Klaus Pressberger

Die Tage vor diesem Bilderbuchtag hatte Frau Holle noch einmal kräftig ihre Betten ausgeschüttelt und damit auch den Hauser Kaibling mit einem malerischen „Zuckerguss“ aus Schnee überzogen. Und so präsentiert sich dieser, perfekt zum Wetter passend, ebenso von seiner allerschönsten Seite. Frischer Schnee, soweit das Auge reicht, bestens präparierte Pisten von ganz oben bis ins Tal, eine schier unendliche Fernsicht. Dass die topmodernen Liftanlagen des Hauser Kaibling, die die Wintersportler in Windeseile nach oben bringen, alle in Vollbetrieb sind, versteht sich da von selbst.

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Lisa im Doppelpack

Die beiden Mädls teilen sich nicht nur mit größter Begeisterung die fantastischen Pisten auf dem Hauser Kaibling, sondern auch ihren Vornamen: Lisa und Lisa. Die eine kommt aus Rohrmoos bei Schladming, die andere aus Filzmoos. Was sie noch vereint: Das Studium an der FH Salzburg – Fachrichtung Innovation & Management im Tourismus. An der FH haben sich die beiden auch kennengelernt und die gemeinsame Leidenschaft fürs Skifahren entdeckt. Wobei die Filzmooser Lisa als Absolventin der Skitourismusschule Bad Hofgastein mit Schwerpunkt Skifahren und ehemalige Kaderläuferin sogar in ganz sportlicher Beziehung zum Skisport groß geworden ist.

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Dass die beiden das moderne Carving perfekt beherrschen, das demonstrieren sie eindrucksvoll an diesem Skitag auf dem Hauser Kaibling, auf den sie sich schon einige Tage im Voraus mächtig gefreut hatten. Denn der Wetterbericht hatte für genau diesen Tag herrlichen Sonnenschein versprochen – und das Versprechen auch gehalten.

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In der Früh haben sich die beiden Lisas ganz zeitig auf den Weg gemacht – denn eines ist klar: Die gänzlich unverspurten Pisten gehören den Early Birds. Ihr Treffpunkt: 8 Uhr bei der Talstation der 8er-Gondelbahn in Haus im Ennstal. Früh genug, um noch einen Abstecher in den  Sportshop „Sport Hauser Kaibling“ für ein flottes Skiservice zu machen. Und wenn nicht der Berg die beiden so laut rufen würde – da gäbe es so tolle Wintersportmode, schicke Skihelme, Brillen …

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Mit der 8-Gondelbahn von der Talstation geht’s zum 8er-Sessellift Kaiblinggrat und mit diesem zur Gipfelbahn, die die beiden zuletzt auf 2.015 Meter Seehöhe, ein paar Meter unterhalb des Gipfels des Hauser Kaibling, schweben lässt. „Weißt du was“, sagt Lisa zu Lisa. „Jetzt gönnen wir uns noch ein paar flotte Abfahrten und dann bezwingen wir zu Fuß noch den Gipfel des Hauser Kaibling und machen ein Foto für Familie und Freunde. Damit wir sie a bisserl daran erinnern, dass es noch immer traumhaft zum Skifahren geht und man sich diese Pisten nicht entgehen lassen sollte!“ Gesagt getan, und schon sausen die beiden wieder nach unten, auf der Ennslingalm-Abfahrt, der FIS- und Weltcup-Strecke und wie sie alle heißen.  

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Next Stop: der Gipfel des Hauser Kaibling - der höchste Punkt der 4-Berge-Skischaukel Schladming auf 2.015 Metern. Unter wolkenlosem, tiefblauem Himmel können die beiden an diesem Tag ein einzigartiges Gebirgspanorama mit kilometerweitem Fernblick genießen. Selbst wenn man als Bergfex und Skifahrer vielleicht so etwas schon öfters erlebt hat – die Region Schladming-Dachstein aus dieser Perspektive zu sehen, ist jedes Mal wieder ein erhebendes Gefühl.

Ein einzigartiger Eycatcher ist auf dem Gipfel auch das Maskottchen des Hauser Kaibling: Wolli das Schaf. „Weißt du eigentlich, dass im Sommer mehr als 800 Schafe den Hauser Kaibling zu einem ganz besonderen Sommerberg machen“, erzählt die Rohrmooser Lisa ihrer Freundin. „Als ich noch ein bissi kleiner war, hatte ich mit meinen Eltern bei Wollis Berg-Abenteuer viel Spaß. Da gibt es einen Streichelzoo, am SCHAFsinn-Teich cooles Water Zorbing und viele weitere Erlebnisse für Jung und Alt entlang der Themenwege.“

Denn wie sie auch weiß, ist der Hauser Kaibling schon längst ein Berg, auf dem sich ein Besuch sowohl im Sommer als auch im Winter immer lohnt. Mit Spielplätzen, Sommerhütten mit regionalen Schmankerln, zahlreichen Abenteuerstationen – und den Schafen. Nicht umsonst heißt es dort: Hauser Kaibling – einfach SCHAFsinnig schön!

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Nach dem Adrenalinschüben des Skifahrens und des Gipfelgenusses macht sich bei den beiden Ladys mit einem Mal aber noch ein anderes Gefühl breit: Hunger & Durst! „Ich hab da so einen kulinarischen Tipp bekommen“, sagt die Rohrmooser Lisa. „Im s´Lärchenpavillon in der Kaiblingalm da soll’s besonders gut schmecken.“ Über einen breiten Skiweg und ein paar kurzen Schwüngen ist das Ziel schnell erreicht. „… und wonn da Schnee staubt, und wonn die Sun scheint, donn hob I olles Glück in mir vereint …“, singt der Wolferl Ambros aus den Boxen der urigen Skihütte. Der perfekte Soundtrack für einen perfekten Skitag mit Lisa und Lisa.

© Klaus Pressberger

Entstanden in Kooperation mit Hauser Kaibling.