Die Wintersonne steht hoch über Graz, der Himmel strahlt in klarem Blau und die Luft ist frisch. Ein idealer Tag, um dem Körper etwas Gutes zu tun, zum Beispiel mit einem Besuch im John-Harris-Studio. Wer die Stufen in die oberste Etage des Thalia-Gebäudes erklimmt (oder den Lift nimmt), merkt schnell: Der Spruch „Lage, Lage, Lage“ gilt nicht nur im Immobiliengeschäft. Er sichert auch dem Grazer Highclass-Fitnessstudio die Poleposition.
Die Messlatte wird stetig höher gelegt
Nicht nur die zentrale Lage, auch das großzügige Innenleben entspricht dem Anspruch „Platz ist Luxus“, wie Studiomanager Maximilian Wascher erklärt. Auf 3500 Quadratmetern, verteilt auf drei Ebenen, entsteht so kein Gefühl von Enge, sondern von Bewegungsspielraum.
Die Studiophilosophie verfolgt bewusst das Ziel, die Messlatte kontinuierlich höher zu legen – ganz im Einklang mit den Trainingsansprüchen der Mitglieder. Wer hohe Erwartungen an die eigene Fitness hat, begnügt sich nicht mit Mittelmaß. Nach diesem Verständnis gibt es hier keinen Zustand des Fertigseins. Räumlichkeiten, Technik und Trainingsmöglichkeiten werden ständig weiterentwickelt, sodass im John Harris Graz immer wieder etwas Neues entsteht.
Jüngstes Glanzstück: das Mobility-Studio
Seit März steht allen Mitgliedern ein eigenes Mobility-Studio zur freien Nutzung zur Verfügung. Der ruhige Rückzugsort eignet sich ideal für Mobility-Übungen, Yoga oder Stretching. Damit reagiert das Studio auf den wachsenden Trend zu ganzheitlicher Trainingsgestaltung.
Direkt daneben, durch einen Vorhang vom Mobility-Studio getrennt, erstreckt sich ein kleiner, intimer Bereich mit zwei Pilates-Reformern der Marke Technogym. Auch hier hebt man sich ab: Es gibt bewusst keine Reformer-Gruppensessions wie in anderen Studios, sondern maßgeschneidertes Training – immer in Begleitung eines Personal Trainers. „Das ist Reformer-Pilates in einzigartiger Atmosphäre und im gewohnten John-Harris-Stil auf höchstem Niveau“, fasst es Maximilian Wascher zusammen.
Erweiterter E-Gym-Bereich
Nur wenige Schritte weiter warten zusätzliche Neuheiten. Im sogenannten E-Gym-Bereich stehen computergesteuerte Krafttrainingsgeräte bereit. Gestartet wurde mit fünf Geräten, nun wurde auf elf Stationen aufgestockt – von Hip Thrust über Ruderzug bis zum Beinstrecker. Was nach Hightech klingt, erweist sich in der Praxis vor allem als effizient, für Fitnessfreaks genauso wie für Neulinge.
Mitglieder verbinden sich mit dem Gerät, das ihr individuelles Profil erkennt und die Einstellungen automatisch vornimmt. Das Training kann entweder nach einem vorgegebenen Plan oder flexibel erfolgen. Die Geräte erkennen zudem, wie viel Kraft noch vorhanden ist, und passen die Intensität entsprechend an. Auch anspruchsvolle Methoden wie exzentrisches Training oder Negativbelastung, die sich im klassischen Krafttraining nur schwer sauber umsetzen lassen, können hier präzise gesteuert werden. Darüber hinaus fordert das System in regelmäßigen Abständen zu einem Maximalkrafttest auf, sodass Trainingsfortschritte messbar werden.
Cardio-Upgrade und weitere Vorhaben
Auch abseits von Mobility und E-Gym tut sich einiges im Studio – und das nicht ohne Grund. Wie beim Sport müssen sich auch Unternehmen immer wieder selbst neue Herausforderungen stellen, um voranzukommen. Wer nicht weitergeht, wird irgendwann abgehängt. Das hat man bei John Harris verstanden und investiert deshalb laufend in die Ausstattung. Aktuell werden die Cardiogeräte ausgetauscht – übrigens per Kran via Deckenfenster, da die Lage über den Dächern von Graz keine andere Möglichkeit zulässt. Brandneue Laufbänder stehen bereits zum Training bereit. Stepper, Fahrräder und weitere Geräte folgen bald. Ab Mitte März ist der Cardio-Bereich dann komplett mit neuen Geräten ausgestattet. Im Sommer ist zudem ein Upgrade der Dusch- und Sanitärbereiche geplant.
Entstanden in Kooperation mit John Harris Fitness.