Die Kreditraten laufen weiter, die Fixkosten bleiben. Laut einer repräsentativen Studie von Livv haben 16 % der Österreicher:innen keinerlei Vorsorge getroffen. Und obwohl 71 % eine Hausratsversicherung besitzen, haben nur 24 % eine Ablebensversicherung.

Mehr als die Restschuldversicherung der Bank

Viele kennen es: Bei der Kreditunterschrift wird die Restschuldversicherung gleich mitangeboten. Praktisch – aber oft teurer und weniger flexibel als eine eigenständige Ablebensversicherung. Die lässt sich individuell an die Familiensituation anpassen, nicht nur an den Kredit.

56 % der Österreicher:innen halten eine Ablebensversicherung für sinnvoll – häufigster Grund: die finanzielle Sicherheit der Familie. Bei Livv, dem auf Ablebensversicherungen spezialisierten Online-Versicherer, geht das bereits ab 3 € im Monat: transparent, digital und ohne Papierkram.

Ehrlich gesagt: Was man wissen sollte

Eine Ablebensversicherung ist keine Geldanlage, sondern reiner Schutz. Wer die Laufzeit überlebt, bekommt nichts ausgezahlt – genau das macht sie aber so günstig. Worauf man achten sollte:

  • Früh abschließen lohnt sich: Mit 30 zahlt man deutlich weniger als mit 45.
  • Nicht überversichern: Die Summe muss zur Lebenssituation passen – nicht zu hoch, nicht zu niedrig.
  • Regelmäßig prüfen: Neues Kind, zweiter Kredit, Gehaltsänderung – dann die Deckung anpassen.

Jede:r Vierte kennt den Unterschied zwischen Ablebens- und Lebensversicherung nicht. Wer sich informieren möchte, findet bei livv.at alles verständlich erklärt. 47 % der Österreicher:innen haben ohnehin keine Bedenken, eine Versicherung online abzuschließen – und hinter livv.at steht mit der Lebensversicherung von 1871 a. G. München über 150 Jahre Erfahrung.

Wer die eigene Familie absichern möchte, kann bei livv.at die passende Versicherungssumme berechnen – unverbindlich und in wenigen Minuten.