Bereits 1989 wurde DEWETRON gegründet – vom Papierschreiber bis zur eigenen Messsoftware war es ein langer Weg. Heute umfasst das Unternehmen rund 100 Mitarbeiter:innen in Grambach und 50 weitere in Deutschland, den USA, China und Indien.
International von Anfang an
CEO Christoph Wiedner wirft einen Blick zurück: „Uns war von Beginn an klar: Der österreichische Markt ist überschaubar. Wenn wir wachsen wollten, mussten wir über die Grenzen hinausdenken. Daher haben wir schon in den ersten Jahren begonnen, ein internationales Netzwerk aus Vertriebspartnern aufzubauen – ein Schritt, der sich als Schlüssel für unsere weitere Entwicklung erwiesen hat.“
Starkes Hauptquartier
Im Lauf der Jahre hat man ein Netzwerk aus Partnern aufgebaut, auch durch das Internationalisierungscenter Steiermark (ICS), weiß Wiedner: „Gerade als mittelständisches Unternehmen profitieren wir stark von den Angeboten. Besonders wertvoll sind die Netzwerkveranstaltungen und Wirtschaftsreisen. Im März waren wir etwa Teil der „Automotive Wirtschaftsreise“ nach Chennai, Pune und Delhi, bei der wir viele wertvolle Kontakte knüpfen konnten.“
Eine Besonderheit des Unternehmens: „Sämtliches Know-how liegt bei uns im Haus – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zu Service und Kalibrierung. So können wir nicht nur Produkte, sondern komplette Lösungen anbieten.“ Auch in Zukunft soll der Mix aus Nah und Fern den Erfolg sichern: „Mit unseren Standorten in Austin (USA) und Chennai (Indien) haben wir die Basis gelegt, um in diesen Wachstumsmärkten noch stärker Fuß zu fassen. Zudem wollen wir unsere Präsenz am japanischen Markt ausbauen und unser Know-how in Grambach stärken.“
Am Wort