Mit über 125 Milliarden Transaktionen pro Jahr zählt Mastercard zu den zentralen Akteuren im globalen Zahlungsverkehr und damit auch zu einem bevorzugten Ziel für Cyberangriffe. Doch nicht nur internationale Großkonzerne sind betroffen: Immer häufiger geraten Europas Klein- und Mittelunternehmen ins Visier von Cyberkriminellen. Eine aktuelle Mastercard-Studie zeigt, dass bereits jede:r vierte europäische Kleinunternehmer:in Ziel eines Betrugsversuchs war. Fast die Hälfte der Befragten fühlt sich unzureichend gegen digitale Angriffe gewappnet.
„Wir sehen täglich Angriffe auf unser globales Netzwerk“, erklärt Michael Brönner, Country Manager von Mastercard Österreich. „Diese Bedrohungen sind einerseits unser Alltag, gleichzeitig aber auch der Antrieb, immer besser zu werden und Innovationen voranzutreiben. Das Ziel ist es, Unternehmen mit den Tools, Partnerschaften und dem Wissen auszustatten, die sie benötigen, um in einer digitalen Welt sicher zu wachsen.“
Neue Maßstäbe für gemeinsame Zusammenarbeit gegen Cyberkriminalität
Aus diesem Grund investiert Mastercard kontinuierlich in Sicherheitslösungen, sowohl für Konsument:innen als auch für Unternehmen. Von der Tokenisierung, die Kartendaten mit einmaligen Codes ersetzt, bis hin zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz, die potenzielle Betrugsversuche in Echtzeit erkennt und verhindert. Allein 2023 konnten so 162 Millionen Cyberangriffe abgewehrt und ein Schaden in Milliardenhöhe verhindert werden.
Am 27. Juni 2025 feiert Mastercard zudem das einjährige Jubiläum der Eröffnung vom European Cyber Resilience Centre (ECRC) in Waterloo, Belgien. Mit dem ECRC stärkt das Unternehmen sein Engagement im Kampf gegen Cyberkriminalität und macht digitalen Zahlungsverkehr sicherer. Das Zentrum verbessert Mastercards Kompetenzen in der Abwehr von Cyberbedrohungen im gesamten digitalen Ökosystem.