„Der Green Panther ist der Tod der Schmusekatzen. Mutig, clever und mit viel Gespür packen wir steirischen Kreativen die Arbeit an“, charakterisiert Fachgruppen-Obmann Thomas Zenz die Arbeit(en) der heimischen Szene. Und wer gut arbeitet, muss auch ausgelassen feiern – die Panther-Feier war ein guter Beleg dafür.
Der Green Panther ist das Fest der Kreativen und der Medien. Das zeigte sich nicht nur bei der großen Green Panther Party in der Seifenfabrik am Abend oder dem ORF-Stream aus dem Landesstudio Steiermark – vor allem die Arbeiten strotzen vor Begeisterung und Raffinesse. „Mut, Gespür und Klasse – das zeichnet die Kreativbranche aus. Die Zeiten des Mittelmaßes sind vorbei, der Panther killt die Schmusekatze“, versinnbildlicht Zenz die Qualität der Kreativarbeiten in der Steiermark. Ein guter Zeitpunkt also, die Ernte einzufahren – Thanksgiving lautete auch das Motto der diesjährigen Auflage des Green Panther.
Ein Zeichen der Stärke, das natürlich auch von der Politik gesehen und tatkräftig unterstützt wird. „Es ist beeindruckend, mit welcher Kreativität die heimischen Kommunikationsprofis die Produkte und Dienstleistungen steirischer Unternehmen in Szene setzen“, so Wirtschaftslandeslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl .Auch WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk schlägt in eine ähnliche Kerbe: „Für den Standort Steiermark ist die Kreativszene eine ganz wichtige Ressource, deren Wirken weit über das Bundesland hinausstrahlt. Wer mit dem Green Panther ausgezeichnet wird, zählt zu den Besten der Besten und darf sich zu Recht zu den Leistungsträger:innen der steirischen Wirtschaft zählen.“
Starke Nachwuchsszene
„Die hohe Zahl der Newcomer – also kreative Unternehmen, die das erste Mal für den Green Panther eingereicht haben – zeigt, dass es eine starke Nachwuchsszene gibt. Mit ‚Young Creatives‘ haben wir dafür auch eine eigene Kategorie“, ist Zenz begeistert. Die insgesamt 13 Kategorien des Green Panther bilden die gesamte Bandbreite der kreativen Leistungen ab, die von den steirischen Kreativ-Unternehmen angeboten werden
Zweistufige Jury
Von Juni bis August konnten die Arbeiten eingereicht werden, im September startete die Auswahl der Nominierungen in einem zweistufigen System: Zunächst trafen nationale und internationale Expert:innen eine Vorauswahl via Online-Voting. Danach entschied eine Fachjury über die Sieger:innen. Einreichen konnten alle Mitglieder der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation, der Fachvertretung der Film- und Musikwirtschaft und der Landesinnung der Berufsfotografie der WKO Steiermark. Dazu kamen Einreichungen aus ganz Österreich und darüber hinaus, einzige Voraussetzung: Auftragnehmer:in oder Auftraggeber:in müssen ihren Standort in der Steiermark haben.