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WohnporträtVom Leben und Arbeiten in einem üppigen Kunstbiotop

Karl Karner lässt sowohl in seiner vielfältigen Kunst als auch bei seinem Atelierwohnhaus den Dingen Zeit und Raum für Entwicklungen.

Karl Karner lebt inmitten eigener Kreationen, aber auch mit Designklassikern und Schöpfungen von Freunden © OLIVER WOLF
 

In der Feldbacher Kunsthalle hat Karl Karner ein üppiges Kunstbiotop eingerichtet, Aluminiumgewächse und Wasserlinsen inklusive. Unweit davon, in Raabau, lebt der Künstler in einem nicht minder üppigen Umfeld. Rund um das Atelierwohnhaus, das Karner in mehreren Etappen unmittelbar an das Haus, in dem er aufgewachsen ist und in dem seine Mutter wohnt, angebaut hat, wuchert Grün in unterschiedlichsten Formen und Farbschattierungen. Auch die Gebäude selbst sind zu einem beträchtlichen Teil grün umhüllt, über ganze Wände hat sich wilder Wein ausgebreitet: „Manchmal muss man halt eines der Fenster freischneiden.“ Aber insgesamt sei der Wildwuchs eine Win-win-win-Situation für Mensch, Flora und Fauna.

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