150 Häuser nominiertDer erste Platz beim Hausbau-Design-Award 2018 geht an ...

Das Griffner Classic-Haus in München gewann den ersten Platz in der Kategorie "Moderne Architektur/Bauhausstil". Die Produktlinie setzt gestalterisch auf die Neuinterpretation klassischer österreichischer Giebeldach-Ästhetik.

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Der im Jahr 2014 ins Leben gerufene Hausbau Design Award von hausbau-portal.net, objektbau.de und dem City-Post Zeitschriftenverlag prämiert Häuser in insgesamt neun Kategorien. Die 14.000 Teilnehmer wählten diesmal aus 150 verschiedenen Häusern von 35 Fertighaus-, Holzhaus- und Massivhausanbietern. Das "Griffner Classic" in München gewann dabei den ersten Platz in der Kategorie „Moderne Architektur/Bauhausstil“. Im Mittelpunkt des renommierten Awards stehen vor allem kinderfreundliche Hauskonzepte, Bauen mit Eigenleistungen sowie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Satteldachlinie

Das Griffner Einfamilienhaus Classic in München überzeugte die Jury mit Design und Qualität, denn die Satteldachlinie vereint Eleganz mit Tradition und Leichtigkeit. "Die Linie setzt gestalterisch auf die Neuinterpretation klassischer österreichischer Giebeldach-Ästhetik und kombiniert heimelige Gemütlichkeit mit stilvollem modernem Design", wie man beim Hersteller betont. Drei verschiedene Giebelmöglichkeiten schaffen individuelle und flexible Wohnkonzepte. Durch den vierten Giebel entsteht mit dem Portikus im Erdgeschoss ein großzügiger Eingangsbereich. „Wir freuen uns über die Beliebtheit unseres Hauses Classic und dass wir eine derart große Jury mit der Bauweise und Architektur dieses Haustyps überzeugen konnten. Der erste Platz ist eine besondere Auszeichnung, auf die wir sehr stolz sind“, so Christine Niedereder, Leiterin Vertrieb und Marketing von Griffner.

Das Unternehmen

Griffner Haus plant und errichtet Premium-Fertighäuser in Holzriegelbauweise. 2013 wurde das Unternehmen von Georg Niedersüß übernommen. 2017 erwirtschaftete man mit 97 Mitarbeitern und der Errichtung von 80 Einfamilienhäusern einen Umsatz von 23 Millionen Euro. 60 Prozent der Häuser werden in Österreich errichtet. 40 Prozent gehen in den Export – hauptsächlich nach Deutschland, Italien und in die Schweiz.

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