Es sei wie bei Erdäpfeln, Mais oder Paradeisern in Bio-Qualität, erklärt Margrit De Colle: "Bio heißt bei Schnittblumen dasselbe wie bei allen anderen Pflanzen, die man in der Landwirtschaft auf dem Acker anbaut. Es bedeutet, dass man einmal im Jahr kontrolliert wird und keine chemischen Dünger einsetzen oder Pestizide sprühen darf – man schaut einfach gut auf den Boden."
© (c) RENATE TRUMMER FOTOGENIA
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Valentinstag
Bio-Blumenbäuerin: "Es geht auch um das Wasser und den Boden"
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Margrit De Colle war die erste Bio-Blumen-Bäuerin in Österreich. Die gebürtige Kärntnerin bietet auf ihrem Hof in der Südoststeiermark Bio-zertifizierte Schnittblumen an.