Schmal und hochKlug geplant: "Restparzelle", voll und ganz ausgenutzt

Die Familie Lammer hat sich in St. Andrä ihre Vision eines Traumhauses erfüllt. Ein ausgeklügelter Holzbau in Hanglage.

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Wohnportrait Schöner Wohnen St. Andrä im Lavanttal
Wohnportrait Schöner Wohnen St. Andrä im Lavanttal © KLZ/Weichselbraun
 

Dass dieser Hausbau in St. Andrä im Lavanttal eine ziemliche Herausforderung werden würde, war für das Architektenpaar Yvonne und Michael Lammer von Anfang an klar. Was weniger mit dem Haus an sich, als vielmehr mit dem Grundstück zu tun hatte, für das sich die beiden zur Errichtung ihres Traumhauses entschieden haben. Es ist nämlich nur 15 Meter breit, dafür 50 Meter lang und es ist noch dazu ein Hanggrundstück. „Das würde die meisten wohl abschrecken, bei uns war es aber eine sehr bewusste Entscheidung“, betonen beide. „Wir wollten zeigen, dass man auch mit einer sogenannten Restparzelle noch etwas machen kann.“ Und es entspricht auch ihrer Philosophie im ökologischen Umgang mit Grund und Boden. „Man braucht für ein Einfamilienhaus keine 2000 Quadratmeter.“