Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Laut LandesregierungTesla-Fabrik in Brandenburg könnte 40.000 Jobs schaffen

Laut dem brandenburgischen Wirtschaftsminister Jörg Steinbach könnten in neuer Tesla-Fabrik deutlich mehr Arbeitsplätze entstehen als bisher angenommen.

© (c) AFP (ODD ANDERSEN)
 

In der Fabrik des amerikanischen E-Auto-Pioniers Tesla in Brandenburg könnten nach Einschätzung der Landesregierung deutlich mehr Arbeitsplätze entstehen als bisher angenommen. "Perspektivisch könnte die Tesla-Fabrik in Grünheide – je nach Markthochlauf – bis zu 40.000 Mitarbeiter haben", sagte der brandenburgische Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Derzeit sehen die Pläne des Autoherstellers vor, dass dort rund 12.000 Mitarbeiter bis zu 500.000 Elektroautos im Jahr produzieren sollen. "Klar ist: Wir werden den Fachkräftebedarf nicht allein aus Brandenburg decken können", sagte Steinbach. Sein Bundesland könnte dabei auch vom Stellenabbau der Autoindustrie in anderen Bundesländern profitieren. "Es gibt jetzt die einmalige Chance, dass diese Menschen nicht in der Arbeitslosigkeit landen, sondern in einem Wachstumsmarkt weiterarbeiten können." In einem Gespräch mit Tesla-Chef Elon Musk vergangene Woche habe er noch einmal an die deutsche Mitbestimmung und Tarifverträge erinnert. "Das ist sicherlich nicht euphorisch aufgenommen worden. Aber wir erwarten, dass Tesla am Ende tariforientiert zahlen wird."

Kommentare (8)

Kommentieren
Mezgolits
6
0
Lesenswert?

... bis zu 500.000 Elektroautos im Jahr produzieren sollen.

Vielen Dank - ich meine: Vom Stromverbrauch, wäre das: 20 kW/h / 100 km
x 100 = 2.000 kW/h für 10.000 km x 2 = 4.000 kW/h für 20.000 km/ Auto/Jahr
x 500.000 Autos x 4.000 kW/h = 2.000.000.000 = 2 Milliarden kW/h/Jahr zum
Vergleich: Das Atomstromwerk Emsland bringt etwa 11 Milliarden kW/h
Strom pro Jahr = für etwa 2,5 Millionen E-Autos. Erfinder Mezgolits

Mezgolits
5
0
Lesenswert?

... bis zu 40.000 Arbeitsplätze in Tesla-Fabrik?

Vielen Dank - ich meine: Warum nicht? - Aber mit 8 neuen Atomstrom-
werken, wie das ASW Emsland: Leistung etwa 11 Milliarden kW/h/Jahr
8 ASW bringen etwa 88 Milliarden kW/h/Jahr - 500.000 Autos/Jahr x 40
Jahre = 0,5x40 = 20 Millionen E-Autos würden bei 20 kW/h/100 km bei
20.000 km/Jahr = 4.000 kW/h/Jahr x 20.000.000 = 80.000.000.000 kW/h
= 80 Milliarden kW/h/Jahr/20 Millionen E-Autos von 8 ASW. Erfinder M.

Sam125
2
1
Lesenswert?

400000 Arbeitsplätze in BRANDENBURG ?

Bei uns pfeift die Atoindustrie sus den letzten Löchern und es Arbeitsplatz um Arbeitsplatz verloren,doch für die Deutschen lohnt sich der Aufwand und das Bewerben für die umwältschädlichen und hochgiftigen Elektroautos, oder? Ja ja die arbeitslos gewordenen Menschen hier in ÖSTERREICH können ja eh nach Brandenburg auspendeln oder? Ah ja, der weg ist ja zulange und mit der Reichweite von den Elektroautos würde das auch ein Problem werden? Naja und zu zeitaufwendig wird es wohl auch sein! Also Leute auf nach Brandenburg, und dort leben,den in Österreich liegt die Autuindustrie bald am Boden!

hbratschi
4
7
Lesenswert?

na wenn das so ist,...

...dann werden wir die supersauberen akkuautos eben noch ein bisserl mehr fördern müssen, damit wir aus dieser umweltpolitischen sackgasse gar nicht mehr rauskommen...echt toll...

schadstoffarm
8
1
Lesenswert?

Keine panik

Wennst den tank Deckel findest wirst auch den stecker finden, glaub an dich!

Stratusin
11
2
Lesenswert?

Haben nicht die Elektrautogegner,

immer behauptet, das diese sich selbst bauen? Und kein Personal dafür benötigt wird.

Kristianjarnig
2
4
Lesenswert?

@Stratusin....

....? Soviel Sinn sehe ich in Ihrem Post.

Wir werden dann, wenn die Fabrik mal fertig ist, hochgefahren hat und anfängt ein paar Autos zu bauen sehen wieviele das wirklich sind. Und wieviele es dann in der Zukunft sind.

Sich auf Worte von Politikern zu verlassen hat bekanntlich noch nie viel geholfen. 40.000 für einen Standort klingt definitiv ein kleines bißchen übertrieben.

Ob man jetzt ein Gegner, Befürworter, Neutral(so sehe ich meine Position in dem ganzen) ist, man sollte bei Fakten bleiben. Politiker tun sich schwer mit so etwas, vor allem je näher Wahlen anrücken und desto mehr koventionelle Autobauer zusperren(müssen - danke EU Auflagen) bzw. die Produktion reduzieren.
In einer Krise verkaufen sich nun mal deutlich weniger Autos und wir sind sicher in einer der größten Krisen die die Welt jemals gesehen hat(seit deren Industrialisierung) abseits von Weltkriegen natürlich.

Ob sich nun wesentlich mehr Elektroautos verkaufen werden die bekanntlich wesentlich teurer sind als deren "klassischen" Pedants ist fraglich. Nicht viele Familien werden deren letztes Geld in eine fragwürdige Grenztechnologie stecken wenn man, falls notwendig, auch einen klassischen Diesel um das halbe Geld bekommen würde UND die Technik ausgereift ist, man mit dem Kaufpreisunterschied für die nächsten 10 Jahre den Tank auffüllen kann und man weiß das das Auto auch noch in 10 Jahren seine volle Reichweite leisten wird.

Träumerei und das Ausleben derselben ist was für Reiche.

Miraculix11
1
9
Lesenswert?

Die gesamte Firma Tesla...

...hat nur 48.000 Mitarbeiter. Und jetzt soll eine einzige Fabrik ebensoviele haben. LOL