Obwohl die Preise für Benzin und Diesel während der Corona-Krise gefallen sind, war das Laden von E-Autos immer noch deutlich billiger. Grundsätzlich fährt man am günstigsten, wenn das E-Auto zu Hause oder am Arbeitsplatz getankt wird, sagt Michael Soder, Energie-Experte der Arbeiterkammer (AK). Bei öffentlich-zugänglichen und gewerblichen E-Tankstellen hingegen gebe es einen Tarifdschungel.
Aktuelle Studie
E-Autos: Wo das Aufladen am günstigsten und wo am teuersten ist
E-Tanken ist laut AK-Erhebung trotz Ölpreisverfalls günstiger als Diesel und Benzin. AK kritisiert aber mangelnde Transparenz an öffentlichen Ladepunkten und fordert mengenbezogene Preisauszeichnung und einfaches Preismonitoring.
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