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Airlines in der KriseErste Runde im Tauziehen um AUA-Staatshilfe

Lufthansa-Chef Carsten Spohr traf am Mittwoch die Regierungsspitze in Wien. In der Schweiz wurde Hilfe für Swiss schon fixiert.

++ THEMENBILD ++ CORONAVIRUS - AUA (AUSTRIAN AIRLINES)
++ THEMENBILD ++ CORONAVIRUS - AUA (AUSTRIAN AIRLINES) © (c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)
 

Das große Beispiel Deutschland fehlt noch als mögliche Blaupause dafür, wie der Staat seine Hilfe für die Lufthansa-Tochter AUA gestalten könnte. Ein Beispiel, wie es auch schneller gehen kann, lieferte am Mittwochnachmittag hingegen die Schweiz. Die dortigen Lufthansa-Tochter Swiss und Edelweiss bekamen vom Bundesrat grünes Licht für Staatshilfen von umgerechnet 1,2 Milliarden Euro, freilich geknüpft an zahlreiche Bedingungen, die etwa Geldabfluss zur Lufthansa ausschließen.

Kommentare (1)

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zyni
1
0
Lesenswert?

Hoffe die Regierung

schickt Experten in die Verhandlungen gegen die Profis der LH.
Die AUA wird wohl kurzfristig 50 % der Flugzeuge vorübergehend stilllegen müssen. Folglich sind Massenentlassungen zu erwarten.