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Alpen-Adria-RaumFlughafen-Triest-Chef: "Beinharter Kampf um Destinationen“

Präsident des Flughafens Triest vermisst abgestimmtes Vorgehen im Alpen-Adria-Raum. „Für neue Verbindungen muss man teuer bezahlen.“ Kärntner Kunden im Fokus.

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Flughafen Triest © KK
 

Höchst aufmerksam verfolgt man am Flughafen Triest Investitionspläne der Lilihill-Gruppe am Klagenfurter Flughafen. Auch der Airport Triest, der letztes Jahr mehrheitlich an den als Flughafeneigentümer erfahrenen Investmentfonds „F2i“ ging, plant Investitionen von 30 Millionen Euro, in Laibach investiert die Fraport mehr als 40 Millionen.

Kommentare (1)

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CuiBono
6
11
Lesenswert?

„Ist das Land Kärnten bereit, eine so große Investition zu machen?“

NEIN - alldieweil das Land Kärnten absolut pleite ist.
Herabgewirtschaftet durch (zumindest teilweise) politkriminelle Blaue/Orange - unter tatkräftiger Unterstützung von Rot und Schwarz.

Schon vergessen?
Genau jene rote "Garde", die seit 2013 davon spricht, Kärnten zu sanieren, genau jene haben bei den Hypo-Landeshaftungsausweitungen des Jörgl-selig "brav" abnickend mit unterschrieben.

Der Flughafen KLU ist schon seit Jahren tot und wurde nur durch Steuergeldinfusionen in Größenordnungen von Hunderten Millionen EUR am Leben erhalten.
Wäre der Airport lebensfähig bzw. wären noch öffentliche Gelder zum Sponsorn vorhanden, hätte man ihn nicht verkauft und auch nicht verkaufen MÜSSEN!

Mit den leeren Kassen wird auch keinerlei zukünftiges Mitziehen durch die Politik bei den Investitionen und Vorhaben des Herrn O möglich sein.
Damit ist bei der nächsten Kapitalerhöhung die dem tumben Wahlvolk als so wichtig verkaufte Sperrminorität von 25,1% weg und die "verantwortlichen" Politiker aus Stadt und Land können endlich das tun, was ihnen zusteht - sich brausen gehen!

Kärnten ist anders.
Manifestiertes politisches Unvermögen, ermöglicht durch einen massiven Hang des Großteils der Wähler zu Masochismus.

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