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IHSKonjunkturentwicklung: Entwarnung für Österreich

IHS-Chef Kocher: Österreich trotzt globaler Konjunkturflaute, Zahl der Arbeitslosen wird aber leicht zulegen.

IHS Chef Martin Kocher Seepark Hotel Management Club
IHS-Chef Martin Kocher © Weichselbraun
 

IHS-Chef Martin Kocher gibt angesichts der weltweit rückläufigen Konjunktur großteils Entwarnung für Österreich. Anders als in Deutschland drohe hierzulande keine Stagnation - und schon gar keine Rezession. Österreichs Wirtschaft entwickle sich überraschend stabil und widerstandsfähig, tragende Säule sei der private Konsum.

1,5 Prozent Wachstum 2019 und 2020

Einen Anlass für ein staatliches Investitionsprogramm ortet Kocher nicht, vielmehr müssten die Steuern und Abgaben für Niedrigverdiener und den Mittelstand reduziert werden. Kocher geht für heuer und nächstes Jahr von einem Wirtschaftswachstum von rund 1,5 Prozent aus: "Die nächste Prognose wird im Oktober vorgestellt. Da werden wir sehen, wie stark möglicherweise der Bedarf ist nach unten anzupassen." Die Zahl der Arbeitslosen werde leicht steigen, betreffen werde dies vor allem Ältere und Personen mit einer schlechten Ausbildung, sagte er heute im "Ö1-Morgenjournal" des ORF-Radio.

Kommentare (2)

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ichbindermeinung
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Österreich immer 1-2 Jahre verzögert wie der Aufschwung

in Ö ist das immer nur 1-2 Jahre verzögert

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AndiK
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Aber nur

bis zu den Wahlen, danach schaut es dann ganz anders aus

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