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Minus 15,3 ProzentNeuzulassungen: Für Diesel geht es weiter steil bergab

Pkw-Neuzulassungen sind in Österreich im ersten Halbjahr um 8,8 Prozent abgesackt. Dickes Minus bei Diesel.

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Im langjährigen Schnitt können sich die 175.909 Pkw, die im ersten Halbjahr in Österreich neu zugelassen worden sind, durchaus sehen lassen. Im Vergleich zum sehr starken Vorjahr ergibt sich aber ein kräftiges Minus von 8,8 Prozent.

Kommentare (7)

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scionescio
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Der ungerechtfertigte Hype um die batterieelektirschen Autos verunsichert die Konsumenten massiv und bevor sie aufs falsche Pferd setzen, warten sie lieber ab ...

... da hat die Umwelt nichts davon (die alten Generationen der Benziner/Diesel sind nicht so sauber wie die neuesten Verbrenner), die Wirtschaft leidet darunter und wird mit Stellenabbau reagieren und der Staat hat weniger Steuereinnahmen - und alles nur wegen eines lächerlichen, künstlichen Hypes um eine Brückentechnologie, die das selbe Schicksal erleiden wird, wie die Energiesparlampe: im Prinzip die richtige Richtung, aber unkomfortabel, nicht praxistauglich und viel zu teuer - der Durchbruch ist erst mit der LED-Technologie gekommen (wird ziemlich sicher Wasserstoff und Brennstoffzelle sein) und das Desaster mit den Energiesparlampen (nicht recyclbarer Sondermüll -> gleich wie die aktuellen Akkus) als Zwischentechnologie hätte man sich sparen können (aber dann hätten einige wenige sich mit Hilfe der Lobbyisten und naiven Konsumenten nicht dumm und dämlich daran verdient!)

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SagServus
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wird ziemlich sicher Wasserstoff und Brennstoffzelle sein

Den einzigen Vorteil den Wasserstoff hat ist die Betankung.

Sonst gleich hoher Preis wie ein E-Auto mit Akku (siehe Toyota Mirai oder Hyundai Nexo, Kostenpunkt ab 78.000€) und dafür höheren CO2-Footprint auf Grund des schlechten Wirkungsgrades. Was als Resultat auch bedeutet, dass man weitaus mehr Kraftwerke benötigt.

Wasserstoff für PKW ist eine Sackgasse.

"nicht recyclbarer Sondermüll -> gleich wie die aktuellen Akkus" - Akkus werden sehr wohl recycelt. Wieso kommens drauf das das Sondermüll sei?

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SagServus
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Soll keine Werbung sein:

Aber bei Hyundai lässt es sich einfach vergleichen weil es das gleiche Auto einmal als Wasserstoff und einmal als Akkuvariante gibt.

Der Nexo kostet ab 78.000€ mit 660km Reichweite (wobei lt. den diversen Tests der Tank nie ganz vollbekommen wurde sondern maximal Reichweiten bis 500km angezeigt wurden), der E-Niro kostet ab rd. 42.500€ mit einer Reichweite von 455km.

Ob den Leuten knapp 35.500€ Aufpreis wirklich wert ist, damit man knapp 200km weiter kommt und schneller tanken kann?

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ichbindermeinung
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fein und wer wird die Steuer/Umsatzausfälle zahlen

u. jetzt die Frage : wer wird denn jetzt die ganzen Umsatzausfälle (Treibstoffe, Teileproduktionen, Filter, Service....) und Steuereinnahmenausfälle z.B. durch die ganzen E-Autos kompensieren u. zahlen....dafür wird wahrscheinlich dann der Strompreis explodieren

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SagServus
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Hört sich an wie in den 1900er Jahren:

Wer hat denn die ganzen Umsatzausfälle bei den Vergaserherstellern gezahlt als die Motorhersteller immer mehr auf Einspritzanlagen umgestiegen sind?

Die Automobilindustrie wird sich halt umstellen müssen und wer das nicht macht, wird auf der Strecke bleiben.
Ist der ganz normale Lauf des Fortschritts.

Steuern werden mit der Zeit umgeschichtet werden, NOVA eventuell zukünftig auch auf E-Autos gelten (wahrscheinlich unter neuem Namen).

Strompreis wird nicht explodieren, es wird wendern eine Trennung zwischen Haushaltsstrom und Ladestrom geben.

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Die Angstmache funktioniert...

Bereits vor zwei Jahren haben Schweizer Forscher festgestellt, dass moderne Benziner mit Direkteinspritzung so viele Rußpartikel ausstoßen wie alte Diesel vor 15 Jahren. Das ist kein Zufall, denn moderne Direkteinspritzer (DI) haben ein generelles Problem: Kleinere DI-Motoren mit Turboaufladung sparen zwar Sprit, um auf Leistung zu kommen, müssen sie aber viel Kraftstoff unter hohem Druck einspritzen. Anders als bei Saugmotoren kann sich das Benzin nicht schon im Ansaugkanal gleichmäßig mit Luft mischen. Stattdessen bilden sich im Brennraum "fette Zonen": Wo Kraftstofftröpfchen mangels Sauerstoff unvollständig verbrennen, bildet sich Ruß. Trotzdem durften Benzindirekteinspritzer bis September vergangenen Jahres zehnmal mehr Partikel ausstoßen als Dieselfahrzeuge. (Quelle Süddeutsche Zeitung 21.4.2019)

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Amadeus005
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Klingt gut

Für die Umwelt.

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