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Keine FusionFiat zieht Angebot zu Fusion mit Renault zurück

Autobauer Fiat Chrysler FCA hat in der Nacht überraschend sein Angebot zur Fusion mit Renault zurückgezogen. Jetzt gibt es Schuldzuweisungen. Fiat betont, die "politischen Voraussetzungen seien in Frankreich derzeit nicht gegeben".

© (c) APA/AFP/MARCO BERTORELLO/LOIC VENANCE (MARCO BERTORELLO LOIC VENANCE)
 


Der Autobauer Fiat Chrysler FCA hat in der Nacht auf Donnerstag überraschend sein Angebot zur Fusion mit dem französischen Hersteller Renault zurückgezogen. Das sagte FCA-Sprecher Niel Golightly in Rom. Zuvor hatte der Renault-Verwaltungsrat seine Entscheidung über die Aufnahme förmlicher Fusionsgespräche mit FCA auf Antrag der französischen Regierung ohne weitere Angaben von Gründen verschoben.

Fusionsangebot 

Am gestrigen Mittwoch erst erklärte Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire, dass er bei den Gesprächen über das Fusionsangebot von Fiat Chrysler für Rivale Renault keinen Grund zur Eile sieht. "Wir sollten uns Zeit nehmen, um sicherzustellen, dass die Dinge gut erledigt werden", sagte Le Maire am Mittwoch.

"Wir wollen diese Fusion machen", betonte Le Maire und unterstrich, dass die französische Regierung Job-Garantienfordere. Renaults Verwaltungsrat will heute, Mittwoch, weiter über den gut 30 Mrd. Euro schweren Zusammenschluss mit Fiat Chrysler beraten.

 

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