Staatskonzern Socar Durchmarsch in Österreich: Tankstellen mit Treibstoff aus Aserbaidschan

Der Öl- und Gasriese Socar steigt jetzt auch in Kärnten ins Tankstellengeschäft ein. Der Staatskonzern, der als wichtigster Devisenbringer Aserbaidschans gilt, sieht Österreich als strategisch wichtigen Markt - und expandiert. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch Graz.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Socar-Tankstelle © Socar/KK
 

Die Staatliche Energiegesellschaft der Republik Aserbaidschan, kurz Socar, trat im Juli 2019 in den österreichischen Markt ein: mit einer Tankstelle in Graz/Eggenberg. Und von Graz aus überzieht der Öl- und Gasriese aus Baku nun ganz Österreich mit Socar-Tankstellen. Seit kurzem ist Socar auch in Feldkirchen, Villach, Krumpendorf und Klagenfurt präsent.

Kommentare (10)
grundner10
7
16
Lesenswert?

Anglizismus

Es liest sich seltsam, wenn im Text "umgebrandet" steht, als ob eine Brandung oder ein Brand umschlägt. Bitte Little Newspaper, in Future auf these Anglizismen zu verzichten, da Texte absolutley unreadable werden.

Kleine Zeitung
0
2
Lesenswert?

Feedback

Sehr geehrte*r grundner10,
vielen Dank für Ihr Feedback, wir werden es weiterleiten!
Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion

Carlo62
5
5
Lesenswert?

Genau

Auch bei mir haben Anglizismen keine Chance, no way!

voit60
8
5
Lesenswert?

Gusenbauer

hat der da auch seine Hände im Spiel. Der ist wahrlich eine Schande für die Sozialdemokratische Partei.

Hildegard11
0
15
Lesenswert?

Ein Staat, der Krieg.....

....gegen Christen ( Armenien) führte. Und wieder ein Schurke am Präsidentenstuhl.

Immerkritisch
2
3
Lesenswert?

Da hat der Gusenbauer

gut beraten!

GordonKelz
2
12
Lesenswert?

Keine einzige Zeile über den Treibstoffpreis

der ja um einiges billiger sein müsste.....
Dieses Geld steckt wohl unverholen der Staat
Österreich und der Konzern ein.......
Gordon

ErichGolger
1
7
Lesenswert?

Der Treibstoffpreis


ist den Konsumenten offensichtlich total egal. Nach meinen Beobachtungen wird nach der täglichen Preiserhöhung um 12:00 Uhr auch bei den sogenannten Markentreibstoff-Tankstellen nicht weniger getankt als kurz vor 12, wo der Sprit täglich am billigsten ist.

Anscheinend interessiert sich der Konsument nicht dafür, wie die Mineralölgesellschaften mit den Preisen spielen. Der Bier- und Wurstsemmelverkauf scheint wichtiger zu sein. Da kommt es auf den Spritpreis nicht so sehr an, der einem täglichen und wöchentlichen Rhythmus unterliegt.

Der Staat hat bei jeder Höhe des Spritpreises seinen geregelten Aufschlag. Schon da bleibt der Konsument im Regen stehen...

illyespresso
2
4
Lesenswert?

Wenns Dir des nicht leisten kannst

fahr mit der Bahn... Wegen Spritpreisen jammern ist doch das allereinfachste, keiner Jammer über Stundepreise in Werkstätten jenseits der 180 EURO oder Servicepreise, bei denen man bereits Organe spenden muss um überhaupt nocch mit dem Vehikel fahren zu können. Der Spritpreis ist zwar hoch, aber nicht der Kostentreiber, solange sich Herr und Frau Österreich alle 3 Jahre ein nagelneues (Laesing-)Auto leisten können.

stefstef
3
42
Lesenswert?

Präsident Alijew?

Da sollte eigentlich Diktator stehen. In Österreich sieht man das aber wohl nicht so eng. Siehe auch Berg-Karabach.