Die aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen für die Metallindustrie und den Bergbau wurden Montagabend ergebnislos abgebrochen."Wir haben 11,6 Prozent Lohnplus plus Wahl an Freizeit gefordert. Das Angebot der Arbeitgeber von 2,5 Prozent und die Einmalzahlung von 1050 Euro ist absolut respektlos", sagt Pro-Ge-Bundesgeschäftsführer Stefan Guggenberger Donnerstagvormittag bei einer Versammlung der Kärntner Metaller-Betriebsräte in Klagenfurt. Die Betriebsräte der heimischen, metallverarbeitenden Firmen diskutierten unter Ausschluss der Öffentlichkeit über das weitere Vorgehen.