Es ist fast genau auf den Tag zwölf Jahre her: Am 6. August 2011 senkte S&P (Standard and Poor), die größte der drei namhaften US-Ratingagenturen, den Daumen. Die Bonität der Vereinigten Staaten wurde – erstmals seit dem Jahr 1941 – vom höchsten Rating „AAA“ auf „AA+“ abgestuft. Das löste an den Börsen ein Kursbeben aus, der US-Index Dow Jones sackte um 5,55 Prozent ab.
Ratingagentur senkt Daumen
Fitch kassiert Spitzenbonität der USA ein und schickt Börsen auf Talfahrt
US-Ratingagentur senkt u. a. aufgrund der hohen US-Staatsschulden den Daumen. An den Börsen sorgte das für teils kräftige Verluste.
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