Gleich am ersten Wochenende spielte der Barbie-Film weltweit 316 Millionen Euro ein. Damit kann sich die Produktionsfirma Warner Bros. einen der erfolgreichsten Kinostarts des Jahres auf ihr Konto schreiben. Mittlerweile summieren sich die Einspielzahlen sogar auf fast 715 Millionen Euro.
Für den Erfinder der Puppe, den Spielzeug-Konzern Mattel (Jahresumsatz fünf Milliarden Euro) aus Kalifornien, ist der Film aber von noch weitaus höherer Bedeutung.
Toaster, Burger, Schildkappen
Wirtschaftsfaktor Barbie: Der pinke Umsatzteppich ist ausgerollt
Der neue Barbie-Film soll Mattel einen knalligen Umsatzschub bescheren. Die Merchandise-Maschinerie ist angeworfen. Doch der Hollywood-Streifen ist erst der Startschuss einer umfassenden Erneuerungsstrategie des zweitgrößten Spielzeug-Herstellers der Welt.
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