Der deutsche Handelskonzern und Kaffeeröster Tchibo will bis Ende des Jahres etwa 300 Stellen streichen. Das betrifft auch die Verwaltung in Hamburg. "Nach einem deutlichen Personalplus während der Pandemie werden wir damit die Strukturen wieder auf das Vor-Corona-Niveau zurückführen", sagt ein Sprecher. Das solle etwa durch das Streichen unbesetzter Stellen, das Auslaufen von Zeitverträgen und Fluktuation erreicht werden.
Personalabbau
Kaffeeröster Tchibo will rund 300 Stellen streichen
Der Hamburger Handelskonzern und Kaffeeröster Tchibo hat während der Pandemie zu viel Personal aufgebaut. Jetzt sollen "die Strukturen wieder auf Vor-Corona-Niveau" gebracht werden - Kündigungen nicht ausgeschlossen.
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