Es ist ein buntes Potpourri an Grausamkeiten, das das Bundeskriminalamt und der Handelsverband gerade in Form der "Sicherheitsstudie 2023" präsentierten. Primär geht es im Report um Sicherheitsrisiken im heimischen Handel. Und so erfährt man, dass Ladendiebstähle im österreichischen Handel einen jährlichen Schaden von rund 500 Millionen Euro verursachen. Aber auch Raubüberfälle, Falschgeld, Bankomat-Sprengungen und Bandenkriminalität zählen zu den Sicherheitsrisiken im stationären Handel. Eine durchwegs bedenkliche Zahl dazu: 82 Prozent der österreichischen Händler mit physischen Geschäften haben bereits Erfahrung mit Kriminalität im stationären Handel gemacht, 40 Prozent sogar mehrfach.
Tendenz steigend
Jeder vierte Österreicher ist bereits Opfer eines Fake-Webshops
Die "Sicherheitsstudie 2023" beinhaltet bedenkliche Zahlen zur Kriminalität im Handel: So machten acht von zehn Händler mit Filialen bereits Erfahrung mit Kriminalität im stationären Handel. Im digitalen Bereich wachsen die Gefahren noch schneller.
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