Die Europäischen Zentralbank (EZB) habe zu lange mit Zinserhöhungen zugewartet, kritisierte Andreas Treichl, Aufsichtsratsvorsitzender der Ersten Stiftung, die Geldpolitik der EZB am Samstag im "Journal zu Gast" auf Ö 1. Dadurch leide die Bevölkerung nicht nur unter der hohen Inflation, sondern auch unter der Verlängerung der Periode an negativen Realzinsen. Diese reduziere das Vermögen der Mittelklasse seit weit über zehn Jahre.
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Kolumne vom Börsenparkett
Logbuch eines Börsianers: Im Schnitt haben die Österreicher 10.200 Euro in Fonds
von Josef Obergantschnig