Weil die Kupferleitungen in Österreich außergewöhnlich leistungsfähig waren, sah man lange wenig Bedarf, sie auszutauschen. Jetzt aber, wo aufgrund des enorm steigenden Datenverkehrs Kapazitätsgrenzen erreicht sind, ist der Umstieg auf die Glasfaser-Technologie umso dringlicher. Und dafür wird sehr viel Geld in die Hand genommen.
Zweite Breitbandmilliarde
110,8 Millionen Euro für den Glasfaserausbau in Kärnten
Von der zweiten Breitbandmilliarde fließen noch heuer 110,8 Millionen Euro für den Glasfaserausbau nach Kärnten, 96,5 Millionen Euro davon an die Landesgesellschaft BIK. 60 Gemeinden sollen versorgt werden.
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