Im Hypo-Untersuchungsauschuss des Kärntner Landtages stellte sich am Mittwoch Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) der Befragung. Diese war vor allem am Beginn ein intensives Wortgefecht zwischen FPÖ-Fraktionsführer Christoph Staudacher und Kaiser. Der FPÖ-Politiker biss sich daran fest, dass die Abwicklung der Heta mit elf Milliarden Euro deutlich mehr Erlös brachte, als ursprünglich erwartet. Kärnten habe "kein gutes Geschäft" gemacht. Immerhin sei man trotzdem auf den 1,2 Milliarden Euro Landesbetrag sitzen geblieben.