Aufgrund der anhaltenden ultralockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sehen Ökonomen der Agenda Austria den Euro immer mehr auf dem Weg zu einer "Weichwährung". In den letzten zwölf Monaten habe insbesondere der Dollar im Vergleich zum Euro um rund 14 Prozent zugelegt, "auch das britische Pfund und der Schweizer Franken haben gegenüber dem Euro an Boden gut gemacht", so der Befund.