Um fünf Uhr in der Früh kam der Anruf des Geschäftsführers des Büros in Kiew. Er teilte dem Vorstand der in Glanegg in Kärnten ansässigen Hirsch Servo AG, Harald Kogler, mit, dass die sechs Mitarbeiter geflohen und auf dem Weg Richtung Westen sind. Noch dramatischere Szenen spielten sich im Dämmstoff- und Verpackungswerk des Unternehmens im ukrainischen Tscherkassy ab. 80 Mitarbeiter sind dort für die Hirsch Servo AG tätig.
Panzerkolonnen
"Mitarbeiter sind nach Raketenangriff geflohen"
Die in Glanegg in Kärnten ansässige Hirsch Servo AG hat ein Werk mit 80 Mitarbeitern in Tscherkassy in der Ukraine. Die Mitarbeiter sind geflohen und haben sich verbarrikadiert. Auch die Mitarbeiter des Büros in Kiew sind auf der Flucht, berichtet Firmenchef Harald Kogler.
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