Reaktionen aus KärntenAntwort auf Überförderung-Vorwurf: "Erste Betriebe machen Bauchfleck“

Debatte um Corona-Überförderung: In Kärnten erzielen laut Momentum-Institut 16 von 17 geförderten Hotel 2020 Gewinne.

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"Gewinne wurden investiert bzw. besteuert"
"Gewinne wurden investiert bzw. besteuert" © APA/zb/Monika Skolimowska
 

Das gewerkschaftsnahe Momentum-Institut wertete Zahlen der EU-Transparenzdatenbank zu Coronaförderungen aus und kam zu Schluss, dass Hunderte Hotels durch die Staatshilfen 2020 mehr Gewinn machten als 2019. In Kärnten haben laut Alexander Huber von Momentum von 17 Hotels, die mehr als 100.000 Euro an Coronaförderungen erhielten, 16 Gewinne erzielt.

Kommentare (3)
ma12
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Gaunereien

Eine Gaunerei wie viel Förderungen die großen Hoteliers und Gaststätten bekommen haben. Die kleinen Firmen wurden einfach vergessen > vergessen sicher nicht, sondern bewusst übersehen. Die zahlen halt keine Wahlschmiergelder!

Patriot
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Kurz und Blümel

haben den Hoteliers und Wirten unser Steuergeld nachgeschmissen! Und dann haben sie sich geschlichen!
Wer Türkis/Schwarz wählt und kein Unternehmer ist, sollte sich ernsthaft hinterfragen!

HM33
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Es wäre ganz einfach gewesen,

unnötige Förderungen zu unterlassen.

Alle Betriebe, die Staatshilfen in Anspruch nehmen, dürfen für diese Jahre und das Folgejahr KEINE Gewinne/Dividenden auszahlen, keine Bonuszahlungen oder Prämien für leitende Mitarbeiter und Gehaltserhöhungen nur lt. KV.
Einzige Ausnahme ist die Kurzarbeitsbeihilfe.