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Spannende Projekte und neues Personal: Bei Fraunhofer ist man mit dem KI4LIFE-Forschungsinstitut in Klagenfurt „sehr zufrieden“. Nur an KMU-Interesse mangelt’s.

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Mittlerweile gibt es eine Reihe von Beispielen für KI-Anwendungen von Fraunhofer aus Klagenfurt
Mittlerweile gibt es eine Reihe von Beispielen für KI-Anwendungen von Fraunhofer aus Klagenfurt © fotomek - stock.adobe.com
 

Vor zwei Jahren übernahm Eva Eggeling die Leitung von KI4LIFE in Klagenfurt, des vierten Forschungsstandorts von Fraunhofer Austria. Daneben verantwortet sie auch das Forschungsinstitut für Visual Computing in Graz. Neun Stellen sind im Lakeside Park besetzt, davon acht mit Forschern; 2022 sollen es elf oder zwölf werden. Im Folgejahr werden es mindestens 15 sein. Nötig wird der Personalaufbau, weil „wir es brauchen, um die Projekte abzuarbeiten“, erklärt Eggeling. Sie selbst ist zu 50 Prozent für Klagenfurt tätig.

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