Sonnenstrom für BierbrauerBrauereien wollen bis 2030 klimaneutral sein

Die Spezialitätenbrauerei Schleppe deckt mit einer PV-Anlage der Kelag nun 70 Prozent des Bedarfs.

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Manfred Freitag (Kelag), Adolf Melcher (Kelag Energie & Wärme), Gabriela Straka (Brauunion) und Thomas Santler (Vereinigte Kärntner Brauereien AG)
Manfred Freitag (Kelag), Adolf Melcher (Kelag Energie & Wärme), Gabriela Straka (Brauunion) und Thomas Santler (Vereinigte Kärntner Brauereien AG) © Gleiss/KK
 

Mit Photovoltaik Bierbrauen? Wie Wasser, Hopfen und Malz braucht es fürs Brauen auch Energie. 70 Prozent des Strombedarfs der Schleppe-Brauerei in Klagenfurt, Teil der Vereinigten Kärntner Brauereien AG und damit der Brauunion, werden jetzt mit selbst erzeugter Sonnenenergie vom Dach der Spezialitätenbrauerei gedeckt. Die hier erzeugte Strommenge, 170.000 kWh, entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 50 Haushalten. Auch die Villacher Brauerei erzeugt seit zwei Jahren selbst Solarstrom. Der mit 5400 Quadratmeter Kollektoren erzeugte Strom deckt 30 Prozent des Bedarfs der Bierbrauer. „Für ordentliches Bier braucht man ordentliche Energie“, meint dazu Brauerei-Chef Thomas Santler.

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