AnalyseDie Schattenseiten der Kärntner Erfolge in Forschung und Entwicklung

Investitionen in Forschung und Entwicklung sollen Kärntens Wohlstand sichern und Arbeitsplätze schaffen. Freude über neueste Zahlen ist nicht ungetrübt: Experten warnen vor Fehlentwicklungen und Defiziten.

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70 Prozent der Forschungsquote Kärntens gehen auf das Konto von Infineon in Villach
70 Prozent der Forschungsquote Kärntens gehen auf das Konto von Infineon in Villach © Kleine Zeitung Helmuth Weichselb
 

Auf den ersten Blick ist alles bestens: Sowohl beim Zuwachs der Beschäftigten im Forschungsbereich (von 3766 im Jahr 2017 auf 4455 im Jahr 2019) als auch bei den Forschungsausgaben (+20 Prozent) ist Kärnten Spitzenreiter.

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