Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Stahl, Zement, Papier Die Strategien der "Energieintensiven" zum Klimawandel

Gute Ausgangsposition, große Herausforderung: Eine Studie beleuchtet die Rolle der "energieintensiven" steirischen Industrie in Bezug auf Klimaschutz. In Liezen will die dort ansässige Maschinenfabrik MFL indes den Energieverbrauch bis 2030 um ein Drittel reduzieren – und so Millionen sparen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Stahlproduktion: Energieintensiv und für die Steiermark von großer Bedeutung
Stahlproduktion: Energieintensiv und für die Steiermark von großer Bedeutung © Voestalpine/Regine Schoettl
 

Zellstoff-, Metall- und Zementindustrie. Drei Wirtschaftszweige, die in der Steiermark traditionell viel Gewicht haben. 32.000 Beschäftigte arbeiten in der sogenannten "energieintensiven Industrie", das sind etwa ein Drittel aller Mitarbeitenden der steirischen Industrie und um 40 Prozent mehr als im Bundesschnitt. Zugleich ist es ein industrielles Segment, dem im Zusammenhang mit der heiß gesuchten "Lösung der Klimakrise" besondere Bedeutung zukommt. Denn: Aktuell stehen die "Energieintensiven" für 79 Prozent des energetischen Endverbrauchs der steirischen Industrie.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren