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Studio-TalkProfitiert Kärnten vom Erfolg der Heta?

Mit den deutlich höheren Einnahmen bei der Verwertung von Hypo-Vermögenswerten steigen in Kärnten wieder die Begehrlichkeiten. Was ist tatsächlich möglich? Darüber diskutieren die Vertreter von drei Landtagsparteien.

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Deutlich erfolgreicher als ursprünglich erwartet verwertete die Abbaueinheit Heta die Hypo-Vermögenswerte, 11 statt 5,6 Milliarden Euro wurden bislang erlöst. Mit Jahresende soll die Heta aus dem Regime der Finanzmarktaufsicht (FMA) entlassen werden, der Liquidationsprozess soll danach starten.

Was aber bedeutet das für Kärnten, das 2016 unter deutlich anderen Vorzeichen einen Haftungsbeitrag von 1,2 Milliarden Euro leistete und schon 2009 200 Millionen  Euro in die später gescheiterte Rettung der Hypo steckte?

Darüber spricht Kleine Zeitung Wirtschaftschef Uwe Sommersguter mit Vertretern dreier Parteien: Erwin Angerer, Nationalratsabgeordneter und geschäftsführender Parteichef der Kärntner FPÖ. Markus Malle, Clubobmann der ÖVP im Kärntner Landtag sowie Gerhard Köfer, Chef des Team Kärnten.

Finanzreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig und Landeshauptmann Peter Kaiser (beide SPÖ) wollten nicht an der Diskussion teilnehmen. Derzeit würden Verhandlungen mit dem Bund geführt, öffentliche Auftritte seien daher nicht ratsam, hieß es aus der Landesregierung.

Kommentare (3)
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wischi_waschi
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Pröll

War da nicht der Josef Pröll beteiligt , der die Hypo wieder zurückgekauft hat..........
War da nicht der Josef Pröll dabei der dann wegen Krankheit aus der Politik ausgetreten ist.
War da nicht der Josef Pröll dabei der dann einen Job bei der Raika bekam......
Sachen gibs......
IST DAS NICHT DIE Alte ÖVP???
Bitte um Aufklärung sollte ich da was nicht verstanden haben.....

Robinhood
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Skandal

Was sind 1,2Milliarden zu 5,4Milliarden € Mehrerlös. Wo ist die Besserungsvereinbarung die die Finanzreferentin vergessen hat zu verhandeln. Das Land hat 1,2Milliarden ohne Notwendigkeit auf sich genommen.

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Skandal

Haben Sie vielleicht nicht unrecht. Der eigentliche Skandal begann aber mit der Notverstaatlichung OHNE Not. Wahrscheinlich gäbe es die Hypo noch und 5000 Arbeitsplätze dazu.