Es ist die kleine Schwester des akademischen „Titel-Mogelns“: Weniger aufwendig, keine Konflikte mit dem Urheber-, Universitäts- oder gar Strafrecht aufgrund von illegalem Plagiieren, etwas leichter zu korrigieren – aber nicht minder unlauter, unangebracht und unschön. Gemeint sind aufgemotzte Lebensläufe, wie sie Spitzenpolitikern in Deutschland gerade zur Stolperfalle werden.