Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Marktmanipulation European Lithium muss hohe Strafe zahlen und verlässt Wiener Börse

Die Finanzmarktaufsicht hat gegen das Unternehmen European Lithium, das plant im Lavanttal Lithium abzubauen, ein Geldstrafe in Höhe von 160.000 Euro verhängt. Der Grund: Verstoß des Unternehmens gegen das Verbot der Marktmanipulation. Als Konsequenz verabschiedet sich die Firma jetzt von der Wiener Börse.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Explorationsarbeiten im Traudi Stollen auf der Weinebene © Schmerlaib
 

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat am Mittwoch bekannt gemacht, dass gegen das Unternehmen European Lithium wegen des Verstoßes gegen das Verbot der Marktmanipulation eine Geldstrafe in Höhe von 160.000 Euro verhängt wird. Durch "die Verbreitung von Informationen und Nachrichten, die falsche und irreführende Signale in Bezug auf ein Finanzinstrument an den Markt ausgesendet haben", lautet die Begründung der FMA.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren