Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Übernahme des MAN-WerksWolf im Interview: "Mit jedem Mitarbeiter eine Lösung erzielen"

Siegfried Wolf betont im Interview nach der Übernahme des MAN-Werks: Die Marke Steyr soll weltweite Strahlkraft entwickeln.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Siegfried Wolf
Siegfried Wolf © (c) FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR (FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR)
 

Die Übernahme hat nun doch geklappt, Sie sind am Ziel, berührt Sie das auch emotional?
SIEGFRIED WOLF: Mich berührt vor allem eines, dass meine Kollegen, die gesamte Mannschaft immer daran geglaubt hat, und dass wir jetzt gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Zukunft für den Standort verkünden können. Die Gewinner sind die Mitarbeiter. Natürlich berührt mich das auch emotional, es ist auch eine Herzensangelegenheit für uns.

Kommentare (4)
Kommentieren
joe1406
12
3
Lesenswert?

Wenn ein Wolf etwas rettet

muss man sehr skeptisch und vorsichtig sein!

mtttt
1
9
Lesenswert?

War das eine Rettung ?

Nein, ein Rechtsgeschäft zwischen 2 juristischen Personen. Was soll das Gejammere, verbunden mit dem kleinösterreichischen Neidkomplex. War lange Zeit offen, wäre jemand gekommen, der VW mehr geboten hätte, glauben Sie die hätten abgelehnt ? Sicher nicht. Seien wir froh, dass uns ein bisschen Industrie erhalten bleibt !

scionescio
36
6
Lesenswert?

„ Wir wurden damals in eine Abstimmung getrieben. Wir wollen jetzt mit jedem Mitarbeiter eine Lösung erzielen.“

Der arme, kleine und schwache Wolf wurde also in eine Abstimmung getrieben und weil er sich nicht dagegen wehren konnte, hat er deshalb nun sein Wort gebrochen „Ich kaufe nur, wenn die Belegschaft dahintersteht“ - ein Mann mit Handschlagqualität oder doch mehr der Russian Style wie ihn sein Freund und Kriegstreiber Putin eingeführt hat?

Die Lösung mit jedem MA hat er ja schon skizziert: 2/3 bekommen für die gleiche Arbeit weniger Geld und 500 werden rausgeschmissen, damit er noch ein paar Millionen mehr einstreift- kein Wunder, dass er in seiner Heimatgemeinde, wo man ihn durch persönliche Kontakte am besten kennt, sehr kritisch gesehen wird.

Balrog206
1
15
Lesenswert?

Übernimm

Doch du das Werk ! Als ögbler bist bestens geeignet !
Am besten dann gleich eine Lohnerhöhung um 10% und Reduzierung der Arbeitszeit auf max 30 std /Woche !