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1400 Jobs bleiben erhaltenWolf kauft MAN-Werk in Steyr, Politik erfreut, Gewerkschaft mahnt

Fast genau zwei Monate nach der Ablehnung durch die Belegschaft gibt es nun doch einen Durchbruch. Siegfried Wolf übernimmt mit seiner "WSA" das MAN-Werk in Steyr und sagt zur Kleinen Zeitung: "Es ist durch, die Gewinner sind die Mitarbeiter." 1250 Stellen bleiben erhalten, alle 160 Lehrlinge an Bord, Sozialplan wird nachgebessert. Eine Abstimmung unter der Belegschaft soll es laut "Oberösterreichischen Nachrichten" nicht mehr geben.

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Siegfried Wolf
Siegfried Wolf © (c) FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR (FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR)
 

Insider berichteten in den letzten zwei Wochen, "dass es verdächtig still geworden ist, rund um die Rettung des MAN-Werks in Steyr". Das wurde vielfach als Indiz gewertet, dass eine Entscheidung über die Rettung "nahe sein dürfte", denn im Hintergrund wurde freilich stets weiterverhandelt. Jetzt ist klar: Siegfried Wolf kauft mit seiner Gesellschaft WSA das Werk in Steyr, das MAN schließen will, nun doch. Laut einem Bericht der "Oberösterreichischen Nachrichten" wurden die Verträge bereits unterzeichnet.

Wolf bestätigt den Bericht auch der Kleinen Zeitung: "Es ist durch, die Gewinner sind die Mitarbeiter", sagt er am Telefon hörbar erleichtert. Auch der CEO von MAN, Andreas Tostmann, bestätigte in einem sozialen Netzwerk den Deal: "Das ist eine gute Nachricht: Für Steyr, für Oberösterreich, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort - und für MAN. Das Werk in Steyr bleibt erhalten!" Man werde vonseiten MAN nun "alles dafür tun, den Standort planvoll zu übergeben." 

Neue Fertigungen mit Marke "Steyr"

Konkret sieht der Plan nun folgendes vor: Wolf übernimmt das Unternehmen, produziert bis Anfang 2023 weiter im Auftrag von MAN LKWs und LKW-Komponenten und baut parallel dazu neue Fertigungen auf, von denen ab 2023 sieben neue Nutzfahrzeugtypen unter der Marke „Steyr“ für den Export auf den Weltmarkt vom Band laufen sollen.

Wolf betont, seine Zusagen aus dem "verbesserten Übernahme- und Sozialplankonzept" einzulösen: Es bleiben demnach 1250 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und sämtliche Lehrlinge, derzeit 160, beschäftigt. "Zusätzlich können in einer mit dem Land Oberösterreich geschaffenen, zweckgebundenen offenen Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft weitere 150 Beschäftigte Arbeit finden."

Was Wolf produzieren will

Bei der neuen Produktlinie – sieben Nutzfahrzeuge vom Kastenwagen über einen Citybus bis zum LKW – setzt man in Steyr künftig auf die Schwerpunkte Elektromobilität, Wasserstofftechnologie und autonomes Fahren.

 

Wie schon im Ursprungskonzept vorgesehen, kommt es zu einer "maximalen Lohnreduktion von minus 15 Prozent vom Nettobezug", wie betont wird. Insgesamt sei es so möglich, "zwei Drittel der bisher am Standort tätigen Stammbelegschaft zu halten". Damit könne der traditionelle Industriestandort mit seinen hoch qualifizierten Beschäftigten unter der wiederbelebten Marke Steyr einer erfolgreichen Zukunft entgegensehen. 

Keine zweite Urabstimmung

Für mehr als 130 Beschäftigte soll es außerdem eine Altersteilzeitlösung geben. Rund 500 Jobs fallen dennoch weg, das "Abfindungspaket" im Sozialplan soll nun - entgegen dem ersten Angebot - aber etwas höher dotiert werden. Die Betroffenen sollen "nach dem deutschen Modell in der Nettoausgleichszahlung" gleichgestellt werden.  

Der Kauf soll rückwirkend mit 1. Juni abgewickelt werden. Eine zweite Urabstimmung (wie im April) soll es diesmal nicht geben. Die Zustimmung erfolge gewissermaßen mit jeder Unterschrift unter einem Arbeitsvertrag, Wolf gehe davon aus, dass die meisten das Angebot annehmen, berichten die Oberösterreichischen Nachrichten.

Politik erfreut

Die Rettung des MAN-Werkes in Steyr mit einer Übernahme durch den Investor Siegfried Wolf hat Donnerstagnachmittag allseits politische Freude ausgelöst. Entsprechende Stellungnahmen kamen von Bundeskanzler Sebastian Kurz und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (beide ÖVP). Weiters von ÖVP-Mitgliedern der oberösterreichischen Landesregierung, von der SPÖ, Grünen, Neos, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung.

Kurz dankte allen Beteiligten, dass sich eine positive Lösung mit breiter Unterstützung abzeichne. "Jetzt gilt es positiv in die Zukunft zu blicken und den Standort langfristig durch Innovationen abzusichern." Schramböck bezeichnete die Übernahme durch Wolf als eine Lösung ganz im Sinne des Standortes. "Damit hat sich wieder einmal gezeigt, dass verfrühte Rufe nach uralt Rezepten wie Verstaatlichungen, nicht der Weisheit letzter Schluss sind."

Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (beide ÖVP) versicherten: "Das Angebot des Landes, im Bereich Forschung & Entwicklung Unterstützung zu leisten, bleibt natürlich weiterhin aufrecht". Denn um die Zukunftsfähigkeit des Werks in Steyr abzusichern, gelte es, den Standort auf die Transformation der Mobilität auszurichten, insbesondere in den Bereichen E-Mobilität und Wasserstoff.

Gewerkschaft: "Letztes Wort noch nicht gesprochen"

Die Gewerkschaften PRO-GE und GPA sehen "mit den heutigen Ankündigungen von MAN und Siegfried Wolf einen ersten Schritt nach vorne". Dies ist nach den monatelangen und schwierigen Verhandlungen ein Erfolg für Betriebsrat und Belegschaft, wird in einer Aussendung unterstrichen. Aus Sicht der Gewerkschaft übernehme wolf "als neuer Eigentümer alle MAN-Verträge und damit auch alle Vereinbarungen". Das bedeute, "dass auch die bestehenden Verträge mit den ArbeitnehmerInnen weiterhin Gültigkeit haben". Das letzte Wort sei noch nicht gesprochen. „Es gibt bisher nur einen Deal von Wolf mit MAN. Es gibt aber noch keinen Deal mit den ArbeitnehmerInnen und den Gewerkschaften."

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Danke für Ihr Verständnis.

Charly911
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Steyr

Wird nun unter Russischer Kontrolle stehen. Auch so kann man Sanktionen hintergehehen. Oder hat irgendwer wircklich geglaubt der Wolf riskiert wircklich sein verdientes Geld in seinem Alter???

SoundofThunder
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🤔

15% weniger Gehalt.650 Jobs weniger. Aber besser als eine Schließung. Die Politik braucht sich nicht rühmen. Die haben gar nichts getan.

mtttt
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Seien wir froh

dass die Politik nicht dabei war.

Pollheim
21
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Schön…

…das sich Kurz und Schrammböck über den“angeblichen“ Erfolg rühmen. Kurz hat die Privatwirtschaft noch nie von innen gesehenes hat keine Ahnung was arbeiten bedeutet und wenn der Vertrag so aussieht, wie der von der Wirtschaftsministerin Schrammböck über das Kaufhaus Österreich, dann gute Nacht. Beide ÖVP Politiker haben in dieser Causa absolut nichts bewegt. Wenn, und die Betonung liegt auf wenn, dann ist dieser Erfolg, ein Erfolg der Belegschaft, des Betriebsrates und der Gewerkschaft!

mtttt
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Erfolg der Gewerkschaft ??

Himmel, wie verblendet ideologisiert muss man sein. Der Idealismus eines Unternehmers war stärker als eine destruktive Gewerkschaft ohne Realitätssinn. Ich bin froh für Steyr, dass da etwas eigenständiges entsteht. Verlängerte Werkbank von VW war nichts worauf man stolz sein muss. Das können die sehr fleißigen Polen mittlerweile besser. Wie peinlich die Auftritte von Rendi Wagner, etc. Man möge VW erpressen oder was immer, Ausdruck blanker Hilflosigkeit. Es braucht nun mal Unternehmer, die ihr Handwerk verstehen, die über entsprechende Finanzierung verfügen und ein klares Produktziel haben. Was kann da die Politik beitragen, außer Rahmenbedingungen schaffen ? Dem Idealismus und Freiheitssinn österreichischer Unternehmer ist es zu verdanken, dass sich überhaupt Räder drehen.

schadstoffarm
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Profitstreben

Als Idealismus bezeichnen. Ich bin auch Idealist :)

mtttt
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So schwer zu verstehen ?

Wenn man über 60 ist, Multimillionär, könnte man auch Dauerurlaub machen, sein Vermögen verbraten, liderlich leben oder weiss ich was. Sich das antun, undenkbar ohne Idealismus. Ohne Unternehmer mit Idealismus und Ideen wäre es finster im Land. Die Industrieruinen im ehemaligen Ostblock sind der Beweis dafür.

Pollheim
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Ganz…

… bestimmt 🤦‍♂️

umo10
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Er muss jedem Mitarbeiter

Mindestens Kollektiv zahlen. Vielmehr haben die wenigsten zu MAN-Zeiten bekommen. Und diese Personen gehen sowieso wieder ins stammwerk zurück.

Stratusin
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Euro 3.800 Brutto

hat man am Band im Schnitt verdient. Das ist sehr weit vom Kollektiv weg. Schätze mal mindestens 35% Überzahlung im Schnitt!

dieRealität2020
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Ein unnötigs hin und her und wert- und bedeutungsloses unnötiges Geplänkel.

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Ich schrieb von Beginn kein Geheimnis noch Aufregendes, die Abstimmung war verständlicherweise ein Testlauf um auszuloten, wo die Möglichkeiten sind wirtschaftliche und finanzielle Ansätze für das Projekt einzubringen. Hat die Gewerkschaft die SPÖ & Konsorten tatsächlich gedacht sie könnten ein Milliardenunternehmen wie MAN/VW erpressen sie müssten alles übernehmen? Was ja versucht wurde und misslang.
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MAN und Wolf haben das gemacht was eine Fingerübung im internationale Wirtschaftsgefüge bedeutet. >>>>>> "Wenn es sich rechnet und das ist der alleinige Ausschlag bei MAN WOLF und dem Projekt", dann wird ein dementsprechendes Angebot gemacht. Was geschehen ist. <<<<<<<
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Man sollte sich glücklich schätzen, dass derartige kühle Rechner ein Angebot für ein Projekt der Zukunft erarbeitet haben, was auch für eine erfolgversprechende zukunftsträchtige Möglichkeit auch für die verbleibenden Mitarbeiter schafft.

dieRealität2020
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Die Pleite gegangen Übernahmen im internationalen und nationalen Wirtschaftsgefüge sind noch einmal vorhanden.

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Das ist einerseits die Realität, warum? Da die "Rechner" rechneten aber "Entscheidungsträger" von der Gier oft geblendet waren. Da gibt es einige Übernahmen auch in Österreich die trotz bester Rechnerei in die Hose gingen. Es hängt halt auch wie man die Zahlen im Endergebnis sieht und bewertet.

dieRealität2020
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Hier finden sie eine interessante Zusammenfassung von der größten Pleite Österreichs 27 Milliarden Schilling.

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Die Pleite des "roten Riesen" war und ist bis heute die größte in der Geschichte der Zweiten Republik. >>>> diepresse.com/556227/15-jahre-konsum-pleite-untergang-des-roten-riesen <<<<<
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Der damalige und letzte Chef des österreichischen Handelsriesen Konsum hielt 1995 fest. Seine Erklärung für die Probleme des Konsum war symptomatisch für ein System aus Fehlentscheidungen, Missmanagement, mangelnder Kontrolle und strategischer Weitsicht sowie politischer Einmischung roter Gewerkschafter, das die einst florierende Handelskette in den Ruin führte. Hat sich bereits schleichend trotzdem erkennbar durch 15 Jahre abgezeichnet. Niemand wollte daran glauben.
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Und trotzdem verlangt die SPÖ und Wagner ohne rechnen zu können Milliardenbeträge ohne zu wissen von wo und wer das bezahlen wird? Es wird nur gefordert.

Pollheim
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Ich würde…

Eher sagen die größte Pleite der Republik war der Ankauf der Eurofighter unter schwarz/blau! Oder vielleicht doch der Verkauf von 1000enden BUWOG Wohnungen an die schwarzen Günstlinge? Verstehe aber das Sie, wie unser Messias, ein wenig von der türkisen Sonne geblendet sind 😉

schadstoffarm
16
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Und dein geplänkel

Ist notwendig, wie ich annehme.

rochuskobler
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Es geht auch ohne Staat,

..das sei den Gewerkschaftlern und Sozis ins Stammbuch geschrieben. Ich wünsche jedenfalls dem Siegi Wolf und der Belegschaft eine erfolgreiche Zukunft in Steyr.

DergeerderteSteirer
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Die MAN Hackler sollen froh sein das es zustande kam, ......................

ein Gewerkschaftler sagte (posaunte) in einem vergangenem Interview im Bericht des ORF ja das die Arbeiter im Durchschnitt um die 3800 Euro Brutto verdienen, jetzt rechne man die Abgaben und Abzüge weg kommen geschätzt um die 2500 Euro Netto heraus.

Meine Person, ohne als überheblich zu erscheinen, als idealistisch und pragmatisch eingestellter Spitzenfacharbeiter mit 43 durchgehenden Dienstjahren im Technikerstatus (Metallerbranche) frage da einige Arbeiter in Steyr ob "die Zahnräder im Kopferl" noch rund laufen, dies sind bei 2500 Euro Netto ca. 250 Euro welche durch eine maximale 15%ige Lohnreduktion weniger werden.
Sicherlich ist es ein Verzicht, jedoch der ist absolut nicht so groß das er von gewissen Arbeitern nicht angenommen werden kann.

Es geht wieder aufwärts da bin ich überzeugt da mit Hrn. Wolf ein mit fundierten Fachwissen ausgestatteter Mensch die Zügel in die Hand nimmt und auch weiß was ....... wann ...........wo ........warum ..........usw. zu geschehen hat !!

smithers
1
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Was denkt sich bei den genannten Zahlen ein Arbeiter der Autofabrik in Graz?

Für den würden die genannten Zahlen beinahe eine 50% Steigerung des Nettolohns bedeuten.

schadstoffarm
16
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Ob jemand Freude empfindet

Musst ihm selbst überlassen. Wennst gern papierlt wirst empfindest öfter Freude als der Durchschnitt.

unterhundert
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Durch den Hr. Wolf,

ist halt das Sterben etwas langsamer geworden. In einigen Jahren der Vorbereitung, wird alles nach Russland ausgegliedert, denn diese warten schon auf einfache Technik, mit möglichst wenig Elektronik, damit sich fast jeder seinen LKW selbst rep. kann. Die Oligarchen haben schon einen Fuß in dieses Werk gesetzt. Dieses Gehalt von 3.800 € Brutto, muss wohl in der Märchenstunde vom Kasperle gesetzt worden sein.

DergeerderteSteirer
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@unterhundert, .....................

es ist Tatsache mit den 3800 Euro Brutto welche, wie von dir benannten Kasperle, im ORF Interview von dem Gewerkschaftler besagt und ausgedrückt wurden!!

scionescio
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@dergeerdeteSteirer: Fahrerhäusln für eine drittklassige LKW Firma aus Russland zusammenlöten ist kein tragfähiges Zukunftskonzept …

… und gut ausgebildete Facharbeiter brauchst du dafür schon gar nicht - da reichen angelernte Lohnsklaven, die man gegeneinander ausspielen kann, bis sie für Hungerlöhne arbeiten - wie sollte sich sonst so ein Low-Tech Produkt für einen Billig-LKW rechnen?

mtttt
3
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Scio in Hochform

verwechselt wohl ein bisschen was. MAN hat Steyr als jederzeit ersetzbare austauschbare verlängerte Werkbank geführt. Pläne, Produkte, alles VW. Polen machen´ s billiger, also tschüss.
Engineering: Die Pläne in die Fertigungslinien einspielen. Wolf muss eine eigene Produktlinie hochziehen, was an sich eine Monsteraufgabe ist. Wenigstens können sich die heimischen Ingenieure beweisen. Lassen´s die Abwertungen anderer Länder und Kulturen. Russland hat andere Anforderungen an Nutzfa´hrzeuge wie Mitteleuropa. Ein Kamaz oder ein GAZ Transporter halten die dortigen Bedingungen aus, da kommen unsere Produkte, die anderweitig optimiert sind,nicht mit. Warum nicht eine modernisierte Flotte für diesen Riesenmarkt entwickeln, als Leitbetrieb produzieren, und in Russland Fertigungen nach Ö - Leitbetrieb Steyr aufstellen, dann stellt sich der Skaleneffekt ein. Das hat Steyr vorher gefehlt, ein ausreichend großer Markt, Stückzahlen ! Das säuerlich abwertende das Sie gegenüber dem Osten mit Ihren Meldungen ausstrahlen, ist ein Typikum österreichischer Kleinkariertheit. Hauptsache der Gartenzwerg ist nicht verkühlt.

scionescio
3
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@md: ein großer Markt ohne Geld, wo die Landbevölkerung mittlerweile hungert und der Kremlzwerg die Opposition verbieten lässt ...

... in Russland geht ohne Schmiergeld überhaupt nichts und Rechtssicherheit kannst du dir in die Haare schmieren - wenn die Bevölkerung den Diktator und Kriegstreiber Putin endlich zum Teufel gejagt haben wird, werden auch seine Freunde in Russland mehr als unerwünscht sein ... so schnell kannst du gar nicht schauen, wie sich dein Markt in Luft auflöst - aber bis dahin hat der liebe Herr Wolf noch ein paar Millionen mehr angehäuft und dafür stehen 500 Arbeiter beim AMS.

DergeerderteSteirer
7
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@scionescio, es sind Vermutungen die da von dir angestellt werden, .............

heutzutage kannst keinen Billigschrott erzeigen und geschweige ihm verkaufen wollen, wir haben nicht den dezidierten genauen Einblick und darum ist es besser die News abzuwarten worin genau Eckdaten benannt werden !!

scionescio
40
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@dergeerdeteSteirer: Ich nehme niemanden ernst, der sein gegebenes Wort bricht …

…. meine Erfahrung zeigt, dass man solchen Menschen besser nicht traut und ihnen aus dem Weg geht - und schon gar keine Geschäfte macht!

Hast du einmal darüber nachgedacht, warum der Herr Wolf nicht in Europa sondern unter den Fittichen eines Diktators und Kriegstreibers in Russland Geschäfte macht?

 
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