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Globale Steuerreform"Klein- und Mittelbetriebe dürfen nicht benachteiligt werden"

Kristin Grasser, Präsidentin der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder in Kärnten, begrüßt grundsätzlich die geplante weltweite Steuerreform und die Mindeststeuer in Höhe von 15 Prozent für Großkonzerne. Klein- und Mittelbetriebe dürften aber nicht belastet werden, sagt sie.

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Kammer der Steuerberater und Wirtschaftspruefer
Kristin Grasser ist seit 1. Juni die neue Präsidentin der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder in Kärnten © Jannach
 

Die sieben führenden Industrienationen (G7) haben sich auf ein Grundgerüst für eine weltweite Steuerreform geeinigt. Kernstück ist dabei eine Mindeststeuer für Großkonzerne in Höhe von mindestens 15 Prozent. Insgesamt würde eine solche der Europäischen Union pro Jahr zusätzlich knapp 50 Milliarden Euro in die Kasse spülen. Für Österreich werden dabei mindestens rund drei Milliarden Euro geschätzt, Deutschland könnte mit Mehreinnahmen von 5,7 Milliarden Euro rechnen. Belgien würde mit 10,5 Milliarden Euro am stärksten profitieren.

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