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60 Prozent bei BierÖsterreichs Handel bekommt verbindliche Mehrwegquoten

Ein flächendeckendes Pflastikpfand kommt nicht, nur erste Pilotprojekte starten heuer in Österreich. Das ließ Umweltministerin Leonore Gewessler heute wissen. Dafür ist ein festgesetztes Mehrwegangebot für Lebensmittelhändler bald verbindlich.

Mehrwegquoten: 60 Prozent bei Bier, 20 Prozent bei Mineralwasser, 10 Prozent bei Milch
Mehrwegquoten: 60 Prozent bei Bier, 20 Prozent bei Mineralwasser, 10 Prozent bei Milch © bierwirm - stock.adobe.com
 

In Österreich soll es bis 1. Jänner 2024 ein "verbindliches Mehrwegangebot für Lebensmittelhändler" geben. Das ließ Umweltministerin Leonore Gewessler heute, Mittwoch, wissen. Quoten werde es etwa für Bier und Biermischgetränke (60 Prozent), Mineralwasser und Soda (20 Prozent) oder Saft, Limonade und Milch (je 10 Prozent) geben. Die Quoten habe man "mit Blick auf das Angebot und die Kapazitäten" festgelegt, sagt Gewessler. Man "kehre zurück zu einem gut funktionierenden System eines verbindlichen Mehrwegsangebotes in unseren Supermärkten". Ab dem Stichtag soll in Summe jede vierte Flasche wiederverwertbar sein. 

In Österreich gab es bis 1990 ein verpflichtendes Angebot von Mehrwegflaschen, der Anteil an wiederverwertbaren Flaschen lag Gewessler zufolge damals bei 80 Prozent. Seit der Aufhebung ist die Quote auf 19 Prozent gefallen.

Darüber hinaus sieht das geplante Abfallwirtschaftsgesetz weitere Maßnahmen gegen Vermüllung vor. Zentral ist dabei das Verbot von Einwegplastikprodukten, die besonders häufig in der Natur landen. Wegwerfbesteck, Plastikstrohhalme und Einwegplastikbecher aus Polystyrol gehören ab Juli 2021 der Vergangenheit an.

Zu einem "flächendeckenden Plastikpfand" – eines der Prestigeprojekte der Ministerin – wird es indes nicht kommen. Dafür sollen erste, noch nicht näher benannte "Pilotprojekte" noch heuer starten. Für Gewessler ist das Einwegpfandsystem weiter "ein zentraler Baustein im Kampf gegen Plastikmüll".

Mehrwegflaschen im Handel ab 2024 verpflichtend

Umwelt-NGOs wie Greenpeace, Global 2000 und WWF begrüßten den Entwurf - auch wenn ihnen die Quoten teilweise zu niedrig sind. Die Österreichische Wirtschaftskammer wiederum sieht den Vorstoß skeptisch. Zwar unterstütze die heimische Getränkewirtschaft das Ziel, Getränke in dem von den Konsumentinnen und Konsumenten gewünschten Ausmaß vermehrt in Mehrwegverpackungen anzubieten, "lehnt die vorgeschlagenen gesetzlichen Angebotsquoten aber grundsätzlich ab". Gesetzliche Quoten seien "kein zeitgemäßes Instrument und unionsrechtlich fragwürdig".

Politik: Von "erfreulich" bis "nicht genug"

"Die ersten Schritte bei der Mehrwegquote sind erfreulich", reagierte die SPÖ-Umweltsprecherin Julia Herr. Eine Mehrwegquote sei ein wichtiges Mittel, um Plastikmüll zu reduzieren und sparsamer mit Ressourcen umzugehen. Kritisch sah Herr den "mit 1.1.2024 viel zu spät angesetzten Umsetzungszeitpunkt". "Besonders enttäuschend" sei der Rückzieher beim Einwegpfand

Seitens der FPÖ setzte es Kritik. "Von der Ankündigung Gewesslers, dass im Herbst 2021 ein Gesetzesentwurf für das Pfand vorliegt, sind wir nunmehr meilenweit entfernt", so Umweltsprecher Walter Rauch. Für die Freiheitlichen müsse die Einführung eines Pfandsystems zudem "unter der Prämisse der Freiwilligkeit geschehen".

Die NEOS sahen in der Novelle "einige sinnvolle Maßnahmen" enthalten, aber sie kritisierten, dass diese erst in zweieinhalb Jahren kommen soll. "Das, was hier vorgelegt wurde, ist alles andere als ein großer Wurf. Diese Maßnahmen sind nicht genug - weder, um die Plastikverschmutzung zu reduzieren, noch, um die europäischen Zielsetzungen zu erreichen", so Klima- und Umweltsprecher Michael Bernhard.

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Danke für Ihr Verständnis.

Kariernst
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Schade

Wieder einmal nur heiße Luft produziert die Türkisen vormals ÖVP und der Handel verhindern schnelle und innovative Lösungen und als Ausrede werden die Kosten angeführt bei einer Umsatzsteigerung bei Spar zum Beispiel von 20% im Vorjahr ist das blanker Hohn.
Wir haben es selbst in der Hand regional einkaufen beim Bauern, bei Hofläden, bei Märkten denn da gibt es wenig Plastik und bei den Getränken gibt es auch schon viele Angebote in Gasflaschen mit Pfand. Einfach eine unverantwortliche Politik dieser Türkisen Partei.

fritzthecat333
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Hintendran

eine Chance wieder vertan. Man schaue sich den "Plastikanteil" im Getränkeregal doch einmal an. Glasflaschen sind nach wie vor "out", weil Plastik und Aluminium dominiert.

Die Grünen in Österreich sind leider einfach zahnlos...

Es ist enttäuschend!

joulrich
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Wozu sind die Grünen in der Regierung

Wenn jetzt der Lidl Chef Österreich zur Maßnahme sagt "Pfand auf Einweg PET wäre die ökologisch und ökonomisch sinnvollste Maßnahme, um die Vermüllung der Natur zu stoppen.", fragt man sich, wozu man eine grüne Umweltministerin hat, wenn jede andere Partei so wenig ambitionierte Maßnahmen zumidest genauso umsetzen würde.

Billa und Spar erfüllen die Mehrwegquote die erst ab 2024 gelten soll fast schon - also wird sich dort genau gar nichts ändern.
75% des Plastikmülls werden in Österreich nicht recyclet, daran ändert auch die Quote genau nichts. Dabei wären die PET Flasche perfekt für Recycling, wenn man diese nur getrennt sammeln würde (z.B. über Pfand).
Das einzig Positive ist, dass Diskonter auch ein Mehrwegangebot schaffen müssen. Das Kaufverhalten wird sich aber nicht ändern, wenn eine 1L Glasfalsche mit dem gleichen Inhalt doppelt so viel kostet wie eine Plastikflache und man bei der Glasflasche auch noch Pfad hat ...

Mein Graz
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@joulrich

Nicht vergessen: die Grünen sind nur der "kleine" Partner. Was passiert, welche Vorschriften und Gesetze kommen, sagen noch immer die Türkisen!

JohannAmbros
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Hersteller....

...müssen in die Verantwortung und Pflicht genommen werden, dass Sie deren Verpackung wieder in den eigenen Produktionszyklus zurückführen oder sich um das Recycling von Produktbestandteilen - wie es Glas oder Plastikflaschen einmal sind - per Gesetz zu verpflichten.

Wir Konsumenten sind die Deppen und müssen uns um den ganzen Mist der Hersteller kümmern

Mein Graz
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@JohannAmbros

M.W. müssen Verpackungen bei manchen Waren schon vom Händler zurück genommen werden, etwa beim Kauf von Elektrogeräten.

Wir Konsumenten sind nur dann die "Deppen", wenn wir den Mist - wie du die Verpackung bezeichnest - auch kaufen.
Würde keiner in Plastik verpackte Waren kaufen, die Hersteller könnten brausen gehen.

JohannAmbros
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Hersteller

Mein Ansatz ist vielmehr Produzenten gesetzlich dazu verpflichten. Wer Getränke in Plastikflaschen abfüllt muss sich auch um die leeren Behältnisses kümmern.
Ich kaufe lediglich das Getränk und keine Plastikflaschen. Das kann doch nicht so schwer sein das sich die Getränkeindustrie mit der Verpackungsindustrie um einen Kreislauf kümmert.

Wir fliegen zum Mond, Mars und träumen vom autonomen fahren - kein Mensch braucht das jetzt

Zuerst Hausaufgaben machen Hirn und Hausverstand einschalten

Mein Graz
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@JohannAmbros

Es wäre sicherlich nicht schwierig für die Industrie - aber kostenaufwändig. Die Kosten würde im Endeffekt ebenfalls der Konsument tragen.

Wenn du nur das Getränk kaufst und keine Verpackung (wobei du selbst davon schreibst, dass das "Produktbestandteile" sind), dann müsstest du wohl die Verpackung selbst mitbringen, so wie es früher beim Milchkauf war. Das würde ich allerdings schon aus hygienischen Gründen ablehnen.

Meine Meinung ist weiterhin: der Konsument kann den Hersteller "erziehen". Nicht nur in dem man Getränke etwa in Glasflaschen kauft, sondern auch damit, dass man Waren schon im Geschäft auspackt und überflüssigen Plastikmüll dort lässt.

livius
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Plastikpfand

Ich verstehe nur nicht, warum es dann die ARA-Gebühr (Altstoff Recycling Austria) gibt?

hiho01
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Mineral im Glas

Wenn man beachtet wie man im Handel behandelt wird wenn man Mineral in der Flasche kaufen will. Darf man sich nicht wundern wenn alle zu Plastik greifen. Da rede ich gar nicht vom Preisunterschied. Es gibt viel weniger Auswahl, die Kisten sind so gestapelt das es einer Frau gar nicht möglich ist sich eine zu nehmen. Selbst erlebt das 5 verschiedene Kisten aufeinnander gestapelt sind und obendrauf noch einige Flaschen lose darauf. Willst die oberste Kiste nehmen fallen diese mit großem Geräusch runter. Wobei ich seit Jahren trotzdem nur Mineral aus Glas kaufe.

Irgendeiner
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Naja, was das Bier betrifft, ja das interessiert mich,

ein Dosenverbot ist es wohl nicht,die werden ohnehin getrennt entsorgt,sind bequem aber energieintensiv in der Herstellung,da könnte man drüber nachdenken,die Gebinde beim Bier sind sonst alles Pfandflaschen,bis auf die Zumutungsgebinde.die Zwergflaschen sind gemeint,wo man für weniger mehr zahlt und naja,wenn ich mir ein Jever aufmache ,will ich keine Verkostung machen sondern es trinken was eine Mindestmenge voraussetzt und die Zwergflaschen landen beim aufrechten Bürger im Glascontainer und bei anderen im Restmüll,das Bier wo mehr Flasche ist als Bier macht Arbeit auch noch und die einzige österr. Brauerei die ein Pils hergestellt hat das sich zu recht so nennen durfte, Ottakringer, ist den umgekehrten Weg gegangen.Ich bin für ein Verbot der Einwegzwergflaschen und für die Pflicht von Pfandnormgebinden.Und das war eines der raren Postings von mir daß tatsächlich pro domo war.

Mein Graz
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@Irgendeiner

Ich selbst trink ja fast nix außer gesprudeltem Wasser und Kaffee, mein "Nebengeräusch" trinkt aber gerne mal ein Bier. Und leider aus der Dose, da kann ich sagen was ich will... Vielleicht kommt da noch die Erleuchtung, ich hoff es jedenfalls. Zu Zeiten, wo ich selbst noch einen guten Hopfenblütentee zu schätzen wusste hat mir das Dosenbier nicht geschmeckt. Kann ja Einbildung sein, dass das nach "Dose" schmeckt, ist so wie bei der Milch, wo ich mit einbilde, dass die aus der Glasflasche besser ist.

Über diese wie du sie nennst "Zwergenflaschen" ärgere ich mich dann, wenn ich mir mal ein Bitter Lemon gönne. Entweder 1 Liter oder ein Stamperl - echt blöd!

Und lass dir dein Bier schmecken, die 👎 sind - wie meistens - eher deinem Nick geschuldet als der Missgunst...

Irgendeiner
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Danke,ja ich weiß,der Nick,man lacht,und ich kenn natürlich auch Menschen die sich nichts aus Bier

machen,entweder weil sie keinen Alkohol trinken oder verschworene Weintrinker sind,ich mach auch keine Proselyten,Bier hat ja immer noch den Ruch des sozial minderen Getränks und vürnehme Leute bevorzugen Wein,Nase hoch,aber mir ist das wurst,mir schmeckts,aber ich hatte schon pikierte Blicke bei so Weinabenden wenn ich gefragt hab,ob kein Bier da ist,die die mich kennen haben dann eins eingelagert.Und ja sie haben recht, die Dosen sind nicht nur umweltfeindlich, so praktisch sie auch sind,Bier schmeckt aus der Flasche besser und am besten vom Faß und es ist wohl als alkoholisches Getränk auch am traditionsreichsten,bis zu den Sumerern zurück, das soll man erst mal nachhüpfen.Und mit den Milchflaschen haben sie auch recht, ich hab die bis zum Schluß gekauft..Und über die Zwerggebinde sind wir uns auch einig und Bier wird überdies getrunken, da mümmelt man nicht rum wie die Weinbeißer,das genießt man buchstäblich in vollen Zügen.So,genug geschwärmt sonst krieg ich Durst und ich muß noch was im Garten tun.Passen sie weiter auf,ich seh dunkle Wolken des Aufsperrens kommen.

Irgendeiner
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Rote Striche,man mißgönnt einem

alten Mann auch noch seinen kräftigen Schluck Pils, wie tief man doch sinken kann,man lacht.

schlauer77
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Gleicher Preis

Solange das gleiche Mineral in der Plastikflasche um einiges billiger ist als in Glas kann Gewessler machen was sie will. Dann stehen 3 Glasflaschen im Regel und das wars und fast niemand kauft es überteuert.

UHBP
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Wie schaut es derzeit aus?

"Bier und Biermischgetränke (60 Prozent),
Mineralwasser und Soda (20 Prozent)
Saft, Limonade und Milch (je 10 Prozent) "
Und wie schaut es derzeit aus?
Würde mich nicht wundern, wenn die Werte derzeit gar nicht so viel von der Zielvorgabe abweichen. Man darf den Handel ja nicht überfordern. Die Strafe zahlen dann eh die anderen.
Kennt jemand die derzeitigen Zahlen?

Klemens123
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Gefunden

" Im Jahr 2019 betrug die Mehrwegquote von Getränken in Österreich 19 Prozent. Auch wenn der Mehrweganteil am Getränkeabsatz erneut leicht gestiegen ist, liegt er - mit Ausnahme von Bier - jedoch weiterhin vergleichsweise niedrig. Bei Bier lag die Mehrwegquote bei 57,8 Prozent."

Zitat aus einem Bericht von: de.statista

Die Quote von der Ministerin gehört in jedem Bereich Jährlich um 10% erhöht, bis ein Betrag von ca. 80% da steht, dass ist glaube ich der Wert welcher realistisch ist.

UHBP
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@clem..

Danke!
Also von 57,8 will die Regierung auf 60 kommen. Sehr ambitioniert!

Klemens123
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Bin fündig geworden mit Daten aus 2019

"Im Jahr 2019 betrug die Mehrwegquote von Getränken in Österreich 19 Prozent. Auch wenn der Mehrweganteil am Getränkeabsatz erneut leicht gestiegen ist, liegt er - mit Ausnahme von Bier - jedoch weiterhin vergleichsweise niedrig. Bei Bier lag die Mehrwegquote bei 57,8 Prozent."

Zitat von
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/893400/umfrage/entwicklung-des-mehrweganteils-beim-getraenkeabsatz-in-oesterreich/#:~:text=Entwicklung%20des%20Mehrweganteils%20beim%20Getr%C3%A4nkeabsatz%20in%20%C3%96sterreich%20bis%202019&text=Im%20Jahr%202019%20betrug%20die,Bier%20%2D%20jedoch%20weiterhin%20vergleichsweise%20niedrig.

iMissionar
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Bitte nachrecherchieren

Warum wurde ein offensichtlich gut funktionierendes System 1990 abgeschafft? Wer war dafür verantwortlich und was waren die Gründe?

UHBP
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Zu einem "flächendeckenden Plastikpfand" – eines der Prestigeprojekte der Ministerin – wird es indes nicht kommen.

Das hat man ihr aus der dritten ÖVP-Reihe ausgerichtet, dass sie sich das in die Haare oder sonstwohin schmieren kann.

DergeerderteSteirer
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Dieser Pfand für Plastik ist unumggänglich,...


am besten sieht man das Verhalten von Menschen wenn der Kunststoffmüll geholt wird, als Beispiel nenne ich nur die gelben Säcke, es gibt Familien mit z. B. 4 Personen, 2 Erwachsene und 2 Kinder, die haben zwischen 6 und 8 gelbe Säcke pro Monat zur Abholung vor den Häusern stehen, meine Familie und ich kommen auf 1 1/2 Säcke pro Monat.
Die gewissen Leute haben kein Gewissen und scheren sich aus Bequemlichkeit und auch Faulheit nichts, wenn sie zahlen müssen geht das Geheule los!!

dude
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Sie haben in vielen Ihrer Worte leider recht, Steirer,

... aber wir können davon ausgehen, dass in vielen gelben Säcken sehr viel mehr drinnen ist, als recyclebare Plastikflaschen. Viel benutzen die gelben Säcke leider für eine kostenlose Restmüllentsorgung! Aber auch dazu paßt Ihr Schlusssatz perfekt!

UHBP
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@dud.

Wenn jemand wenig Gelbe Säcke hat, kann das aber auch daran liegen, dass er den Plastikmüll einfach nicht richtig entsorgt.
Nur so als Gedankenexperiment ;-)

DergeerderteSteirer
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Den Smiley @UHBP kannst dir schenken,.........

deinen Kommentar mit deinen Worten und Vermutungen ebenfalls!!

Ich als Person und meine Familie versuchen so nachhaltig wie möglich diese Dinge zu erfüllen, deswegen auch nur 1 1/2 gelbe Säcke pro Monat, da brauch ich den Plastikmüll nicht illegal oder nicht sortengerecht irgendwie entsorgen!!
Unser Kind und andere sollen eine angemessen schöne Welt genießen können!!

peter499
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@ UHPB

Oder verantwortungsbewusst einkauft und unnötige Verpackungen meidet. Oder selbst kocht .....

 
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