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Standortcheck der IV Kärnten zwischen Beschäftigungshoch und Strukturdefiziten

Zu geringer Spezialisierungsgrad, hoher Anteil wachstumsschwacher Sektoren und zu geringe Unternehmensgrößen: Kärnten hinkt im Bundesländervergleich bei der Wirtschaftsleistung kräftig hinterher. IV sieht Standortpolitik gefragt.

Eine gelebte Spezialisierung in Kärnten ist die Elektronikbranche. Mehr solche Schwerpunktsetzungen würden sich positiv auf die Wirtschaftsleistung des Bundeslandes auswirken, sagen Experten © Patrick Daxenbichler - stock.ado
 

Kärnten ist zwar gut durch die Krise gekommen, aber es gibt, verglichen mit anderen Bundesländern, Aufholbedarf, so das Resümee von Timo Springer, Präsident der Industriellenvereinigung (IV) Kärnten, am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz zur Standortpolitik in Kärnten. Für einen Neustart nach der Krise bedürfe es der dringenden Behebung schon länger bestehender Strukturdefizite. "Einzelne spektakuläre Großprojekte verhindern leider nicht, dass der Wirtschaftsstandort Kärnten im Vergleich mit anderen Regionen zurückfällt", sagt der IV-Präsident.

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Hausverstand100
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Ach geh, wozu?

Eine seit Jahrzehnten unfähige politische Führung in Kärnten - von roter Feudalherrschaft bis blauer Kleptokratie, dazwischen eine kurze schwarze Phase mit einem, der auch nur den Familienbetrieb "verwertet" hat, was soll da wirtschaftlich groß gedeihen?
Es reicht doch, wenn die Lärmtouristen (GTI, Harley)kommen, die sind größtenteils anspruchsarm und wollen nur in Ruhe ihre PS-Geil(oder -Dumm-)heit ausleben, dann passt es schon.
Seit ich aus Kärnten weggezogen bin, nur beruflich gelegentlich wiederkomme und dafür zwangsweise übernachten muß, sehe ich auch das miserable Preis/Leistungsverhältnis in der Unterkunftsbranche! Nur kassieren aber fast nichts investieren, da ist es dann kein Wunder, wenn man die Krawallschanis braucht! Lebensnotwendig bei immerhin fast 7% Wertschöpfung aus dem Tourismus! Sarc off!