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Größter Rückgang in KärntenKeine Insolvenzwelle in Sicht - und warum das zum großen Problem wird

Lediglich 21 Firmen haben in Kärnten im ersten Quartal 2021 Insolvenz angemeldet - ein Minus von 70 Prozent. Kärnten rangiert damit im Bundesländervergleich auf dem ersten Platz.

Kärnten mit dem größten Rückgang an Insolvenzen im ersten Quartal 2021 © Traussnig
 

Gerade einmal 21 Firmen haben in Kärnten seit Jahresbeginn Insolvenz angemeldet. Mit einem Rückgang von 70 Prozent rangiert Kärnten im Bundesländervergleich auf Platz eins. Österreichweit gibt es um 59 Prozent weniger Firmenpleiten zu vermelden als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Gleichzeitig sind die geschätzten Verbindlichkeiten um fast 83 Prozent auf 5 Millionen Euro zurückgegangen.

Kommentare (1)
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Hanna33
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14
Lesenswert?

...einen derartigen Schwachsinn...

...als "Expertin" von sich zu geben ist schon...

als Expertin, sehr geehrte Frau Mag. a. Barbara Wiesler-Hofer ist ihnen schon bewusst das der "momentane" Gang zum Insolvenzverwalter (Landesgericht für Zivilrechtssachen) im Normalfall in einer Zerschlagung (Insolvenz) endet, da kein vernünftiger Masseverwalter bei den momentanen Aussichten auf Sanierung (zB. für Hotel, Gastro, Handel, Zulieferer dieser, usw.) eine positive wirtschaftliche Prognose für die Gläubiger in Aussicht stellen wird können. Dies würde zur Zerschlagung eines Unternehmens führen. Den Gang zum Landesgericht würde jeder vernünftige Unternehmer erst bei Aussicht auf Sanierung machen, was heißt wenn klar ist wann wieder Planbarkeit und normale wirtschaftliche Rahmenbedingungen vorherrschen. Aber ich gehe davon aus, dass sie JUS studiert haben und dann gleich beim KSV begonnen haben.