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HCB-Skandal abgeschlossenWietersdorfer sieht sich auf dem Weg "vom Saulus zum Paulus"

Wietersdorfer-Holding auf Wachstumskurs in den USA und in Afrika. Weiteres Wachstum in der Krise. Aktuell mehr als 3000 Mitarbeiter an 49 Produktionsstandorten.

Einsatz von Amiblu-Rohren in Entsalzungswerken © KK
 

Dieser Tage ist Wietersdorfer Holding-Geschäftsführer Michael Junghans in Houston, Texas, anzutreffen: Schon seit mehr als 30 Jahren sind die Kärntner mit Hobas in den USA vertreten, nun verstärken sie den US-Fokus massiv. 125 Millionen Dollar Umsatz markierten 2020 das beste Jahr der Geschichte von Hobas Pipe USA. Die Billionenspritze der Biden-Regierung für die US-Wirtschaft soll für weiteren Schub sorgen. In großen Städten wie Chicago und New York werden (Abwasser-)Rohre erneuert, für Hobas ergeben sich daraus immer wieder Großaufträge. „Wir setzen den nächsten Wachstumsschritt“, so Junghans, "und wollen in den USA in den nächsten zwei Jahren die Wickeltechnologie, die für Druckrohre besser geeignet ist, hochziehen." 14 Millionen Dollar wurden bereits in Infrastruktur, Hallen und Maschinen investiert, nun kommen weitere 16 Millionen Dollar dazu, die in den nächsten 18 Monaten in den Produktionsausbau investiert werden. Zukäufe sicherten zur Verwirklichung der Wachstumspläne in Houston ein Areal von 130.000 Quadratmeter.

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