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KreislaufwirtschaftKärnten und Oberösterreich gründen neue Kunststoff-Achse

Um die Kreislaufwirtschaft in der kunststoffverarbeitenden Industrie voranzutreiben, haben Kärnten und Oberösterreich ein Abkommen geschlossen. Der "Zukunftsstoff" Kunststoff soll noch recyclebarer werden.

Kunststoffverarbeitung (bei Kruschitz in Völkermarkt)
Kunststoffverarbeitung (bei Kruschitz in Völkermarkt) © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

In Kärnten haben sich 50 Betriebe zu einem Kunststoffcluster zusammengeschlossen. In Oberösterreich ist die Kunststoffbranche mit 220 Unternehmen nach den Autozulieferern der zweitwichtigste Wirtschaftszweig. Die beiden Bundesländer bzw. ihre Wirtschaftsförderungsagenturen KWF und Business Upper Austria haben nun ein Kooperationsabkommen beschlossen, das zunächst drei Jahre gelten soll. "Unsere Unternehmen und Forschungseinrichtungen wollen zusammenarbeiten, um gemeinsam eine innovative Wirtschaftsachse aufzuziehen", sagen Kärntens Landesrätin Gaby Schaunig (SP, sie ist neben den Finanzen auch für Forschung und Entwicklung zuständig) und Oberösterreichs Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner (VP).

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